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A. RANSOME & CO., CHELSEA-LOXDON.
lass m Querschnitt eine runde Form haben muss. Sind dieDauben soweit fertig, so befestigt man mittels Schraubenzwingenoder gabelförmiger, hölzerner Aufsatzkloben vier Dauben ingleichem Abstand voneinander an einen Reifen und stellt diesenauf den 1-ussboden Aacheinander werden darauf die übrigenDauben an ihre Stelle gebracht und einstweilen provisoSan dem Reifen befestigt, bis sie durch eigenes Zusammen-drangen dem entstehenden Fasse soviel Haft gegebenTabendass dieses aufrecht stehen kann. Nun wird der obere Reif
^gehobelt, an der inneren Seite beider Fassenden wird einralz für den Hand des Bodens hergestellt und dieser eingesetzt.
In unseren beiden ersten Abbildungen ist eine Maschinezum Bearbeiten der Dauben und Fassböden in zwei verschie-denen Ansichten dargestellt. Auf einer kleinen in der erstenr igur l’eclits ersichtlichen Bohrmaschine werden die Löcherfür die zum Zusammensetzen der Böden nöthigen Döbel ge-bohrt. Die derartig aus mehreren Bretern zu einem Stückvereinigte Holzplatte kommt nun zwischen zwei Scheiben, mit
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angetrieben, bis er festsitzt und die oberen Daubenenden sichdicht zusammenpressen. Durch Auftreiben eines zweiten,weiteren Reifens werden die Dauben dann auch in der Mittefester vereinigt. Alsdann zieht man mittels eines festen Seilesdie unteren Daubenenden zusammen, stülpt das Fass um undsetzt nun auch hier ebenso wie vorher Reifen auf. Bei solcherBehandlung ergibt sich für das Fass, infolge der eigentüm-lichen Form der Dauben die Bauchform desselben von selbst.Schliesslich werden die vorstehenden Daubenenden abgesiigt
die Kraftübertragung der Vermittlung eines Balanciers bedarf,der seinerseits wieder eine kräftige, solide Stütze verlangt.
Die meiste Verwendung finden grosse verticale Dampfma-schinen für die Wasserhaltung in Bergwerken, als deren be-deutendste Repräsentantin die SOOpferdige Balancier-M asser-haltungsmaschine von der Societe John Cockerill, Seraing,ausgestellt war. .
Abgesehen von den verschiedenen Formen, welche sich jenach den diversen Zwecken für die Dampfmaschinen ergeben,bestehen die grössten und wesentlichsten Unterschiede bei denMotoren in der Anordnung der Steuerungen, also derjenigen
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denen sie sich dreht, während ein feststehender Schneidstalddieselben rund schneidet. Vorn an der Maschine werden dieDauben festgespannt und ihre Kanten von den Messern einergrossen rotirenden Scheibe genau behobelt. Auf der in denbeiden letzten Figuren veranschaulichten Maschine werdendie Dauben zusammengestellt, provisorisch mit Arbeitsreifenversehen und dann die Falze für die Böden eingedreht. DerPreis eines Sortiments solcher Maschinen, welche vier gewöhn-liche Grössen von Weinfässern und zwar 1000 Stück per Wochefertigen, beträgt 5500 Pfd. St., wobei Dampfmaschine undKessel mit eingeschlossen sind; für Petroleumfässer von ge-wöhnlicher Grösse, 1500 Stück per Woche, 3800 Pfd. St.,Cementfässer, 4000 Stück per Woche, 1800 Pfd. St., Pulver-fässer in drei gewöhnlichen Grössen, 2000 Stück per Woche,750 Pfd. St.; die entsprechende Ersparniss der Handarbeitgegenüber wird dabei auf jährlich 5000 , 3900 , 3000 und1400 Tfd. St. berechnet.
Tlieile und Mechanismen, welche den Zulass des arbeitendenund den Austritt des verbrauchten Dampfes bestimmen. Auchdie Art und Weise, in welcher diese SteOeSsngen wirken, istverschieden, indem der Dampfzutritt theils veränderlich oderunveränderlich gewährt wird, theils aber auch — eine ingeniöseErfindung der Neuzeit — die Dampfeinströmung von der Ma-schine selbstthätig, je nach Massgabe der Geschwindigkeitihres Ganges, resp. der von ihr verlangten Leistung, regulirtwird. In diesem Fall findet eine weitgehende Ausnutzung derExpansionswirkung des Dampfes und dementsprechend eine be-deutende Ersparniss im Dampfverbrauch statt.
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