Band 
Zweyter Theil.
Seite
44
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44 Geschmack. Geschwindschiessen.

Daniel Georg Morhvf, geb. 16ZY, gest. >6yr, seh-te in seinem Polyhistor den Nutzen einer allgemeinenGeschichte der Gelehrsamkeit für jeden Gelehrten,zur Erlangung gründlicher Kenntnisse, in ein nochbesseres Licht 1).

a) Diogvn.I,aert. I. 40, b) ^onüus <le fcii^it Nltil. 9.Z2. c) I. k'abricii allgem. Hlst. dcrGclebrsam-1752.2.8g. S. 145. st) Ebrndos. S-429. e) Lkiiltopiior.^l^-Iaei lterrnes acachemious feu «ie fcrideuch. univ.rer. Nist. Iik>. V. in oxcurf. ante I. V. Lastl. izzi. k) s.bclfin Lomme.itar. sto Natur. st propiietat. ktik. ttan-nov. 1610. c VII. p. 102. leg. g) s. deffrn Schrift: <iestißuit. «I. «UAUI. I. II. L. 4. I>) Es Ivur setnrUib-

liotstec nniverf. wovon IZ4Z der erste Band bersuSkam.>> t'elri I^ambecii Nrostrom. stist. liierar. st)Ll>ristopIi.^u^. tteuinanni Lonfpect. kteipubi. litteiar. liannov.176z. p. ,6. not. 5 . I) Alldem. Weilgesch. für Kinder,von I. M- Schroeckh, 1H. Th- S. 454.

Geschmack ist derjenige von den fünf Sinnen,womit man Speisen und Getränke prüft, ob siesauer, süß, herbe, salzicht oder bitter sind. Lauren-tius Bellinus zu Florenz, geb. 164Z, gest. 170Z,zeigte in einer Schrift a) zuerst, daß der Geschmackin den pyramidenförmigen Wärzchen der Zungefeinen Sitz habe b).

a)0er>rßan. Luüus. b) I. A. Fabricll allgem. Hist.der Gelehrtsamkeit. 17.54. z. B-S- 1085.

Geschwind-Mörser s. Mörser.

G eschwjnd-Pi sto le s. Pistole.

G e s ch w i n d f ch i e s s e n ist die Kunst, inkurzer Zeit mehrere Schüsse aus dem Feuergewehrzu thun, ohne erst dazwischen wieder laden zu dür-fen. Die Erfindung des Geschwindschiesscns über-haupt wird dem Prinzen Rupert von der Pfalz 3),