Band 
Zweyter Theil.
Seite
89
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Gifte — Glätte. 8 y

sie noch mit Gewalt aus dem Kloster habe wegnehmenund erdrosseln lassen; um aber die Geistlichkeit, diedarüber Lerm machte, zu besänftigen, ließ er denKörper der Toffania des Nachts wieder in den Hof-es Klosters werfen, aus dem man sie weggenommenhatte. s. Vipcrngist.

») l'keopIiiöK ttikoi'. plantar. I.ii>. IX. c»p. 8- h)Lomes VI, 6. XIV, 284. e) kliniiis 1 ^. Ü.X>- zz. <I) ketitus Lnmm. in I.I.

I.ib. VII. tit. i. e) I-iv. lik. VIII. cap. >8. t) lacil.^an»I. lib. IV. c 8 89 - ladt. ^nnsl. I.ik. XII,0. 67. Kueton. in c. 44. klinius H. sl. XXIV.

c. 22. I>) Golb- Hoff. 1791. Eine Abbandl. von den

schlctchendrn Elften findet man ln Beckmanns Bentr. zurGesch. der Erfind.

Giggelberger s. Hut.

Gign 0 ugi si Kattun oder Kotton.

Gilberk (Wilhelm'» s. Elektricität, Magnetna-del, Mceresbreite.

Gilly s. Gestein.

Gi 0 ia (Flavio) s. Kompaß.

Giorgio (Francesco di) s. Minen.

Girard (Albert) s. Gleichung.

Glabri 0 (C. AciliuS) f. Geschichte.Glabrio(M. Attilius) s. Bildgiesserkunst.Glätte, Glctte, Gölte, Bleyglätte, ist ein zuSchlacken calciuirtes Bley. Es ist entweder natürlich,welches man in der Erde, doch aber nur selten findet,oder künstlich, welches durchs Feuer bereitet wird,wenn man Gold und Silber durchs Bley reiniget.Wird die Glätte durch starkes Feuer goldgelb und roth-licht, so heißt sie Goldglätte, wird sie aber bleichgelboder weiß: so heißt sie Silberglättc. Man braucht sie