Götzendienst. iz»
kam, den Götzendienst in Griechenland noch mehr, ersoll den Dienst des Bacchus daselbst eingeführt haben.
In Creta soll MelissuS, welcher König daselbstwar und dessen Töchter Melissa und Ainalthca denJupiter erzogen, zuerst die Verehrung der Mutter deSJupiters, wie auch seiner Großmutter Tellus undseines Vaters Saturns eingeführt und den GötternTempel errichtet haben r).
In Italien hakte man über 17c» Jahre Götterohne Bilder verehrt'u). Janus, der dem Saturneinen Theil seines Reichs abtrat, war der erste, derdaselbst Altare, Opfer, Götzentempel, wie auch got-tesdienstliche Gebrauche einführte und dem Hekruri-schen Könige Olympus einen Tempel erbauete v).Späterhin beförderte FaunuS, ein Enkel des Saturnsund Sohn des Picus, die Ausbreitung des Götzen-dienstes, indem er um 3794 die Verehrung des Sa-turns in Latium einführte und den Gottheiten ge-wisse Oerter, Wälder, und Gebäude widmete«-). Un-ter den Römern führte Numa Pompilius die Vereh-rung der Götter ein.
a) Hlob Z> , 26. 27. 8vck<l. in kUü. ecelel. II?.V. ?. I. x L4Z. d) Mose I XI. ZI. V«rg7. Ivsua 24,2. und Audilb L, L. 6. c) kkilo Lpuä Lsli.iN. 1. I.
z 87 - sasilnoniä IVloie ^enveb cap. 29. p Z. ä)>. Mose zi. LZ. o) >- Mose XI, r8. k) Volüur ileCäololsiri» I-ib. II. c-ip. 11. *) Lreßoi. Ipuion. lütt.k'rnncvruin. I.ib. I c»p. L x) Univers. Lex. I. p. >2;.d) I. k-akrieil Al/a- Htst. der Gekehrs. >752. B S.74. i) Luleb. krsep Lvsnß. I.ib. IX. Lax. 4. erLjiron.png. iZ. k) Lpipbsn. »äverk. Usersk. I.ib. I p. 7. 8>l) Jos. 24, 2. in) Lpipksn. I. c. n) ,. Mos. z>,go. 0) ttior^n, in cap. rz. in VIesm r. »xuck
I »