Band 
Zweyter Theil.
Seite
215
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Harfe — Harmonika. -erZ

keil, die Witterung daraus zu bestimme», daß er sichunter ^zehnmalen kaum einmal trügt. Diese Riesen-harfe, die man auch eine meteorologische Harmonikanennt, wurde 1786 erfunden q). Vcrgl. Saiten-Har-monika.

->) I. Most 4, r>. d) Hlob A0, AI. e) , Gam.1», A. J-salasz, ir- 6) Psalm. ZZ, r. e) lutepki^ntic,. Lib. Vli. o»s>. ,0, k) 2. Eam. 6, L. ß) I.Könige io, 12. r. Chron- 9, n. b) Forkel» Geschichteder Musik. Th. I. S. 200. >) Ebcndaselbsl. S. 89.

Ir) Ebendaselbst S. 90. I) Nltbuhrs Rrisebeschretbung,Tb- I. S. 179. m) ^tden-eu, I.ib. IV. p. itzZ. »)kurelieee Oiclionaire. V. ttsipe , und Universal-Lex.VIII. p. 2224. v) Jablonstie Allst- Lex. aller Künsteund Miss. 1767. S. A84- p) LichtenbergS Magazinfür das Neueste aus der Phnstk und Nac. Geschichte II.B. 4. Se. S. 21Z. 1784- st) Allstem. Lit. Zelt. 1787.dlo. 7. Gorhaischer Hoffalender. 1789. Von der Harfeder Morgenländer s.Pfeiffers Abhandlung über die Mu-sik der alten Hebräer, E- 2, — 26.

Harmodius s. Bildgteßerkunst.

Harmonika ist ein musikalisches Instrument,dessen unnachahmliche Töne der menschlichen Stimmeam nächsten kommen. Es besteht aus einem Außge.stelle, worauf ein Brett ruht und auf diesem das In-strument selbst, daS aus einer z/4 Zoll dicken Walzebesteht, an der etliche 40 halbe gläserne Hohlkugelnbefestiget und so in einander geschoben sind, daß dieerste die größte, die letzte aber die kleinste ist, und derRand der einen immer etwa- unter dem Rande derandern hervorragt. Jede dieser hohlen Halbkugeln gibtihren eigenen Ton, alle sind in der Mitte durchbohrtund auf der Z/4 Ellen langen Walze befestigt, die sich