Band 
Zweyter Theil.
Seite
252
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2L2 Honig — Hörner,

in den Bergen und Felsen, zumal wenn sie solche durchdie Kunst, so viel als ihnen damals möglich war, be-arbeiteten, einen bequemern Aufenthalt darboten.Diodvrä) und Ovids) behaupten daher, daß Höhlenund Klüfte die ersten Wohnungen der Menschen gewe-sen wären und Faber betrachtet die Erfindung des Auf-enthalts in Hohlen als den ersten Schritt, den dieMensche» aus ihrem natürlichen Zustande in den Standder Kultur thaten 5 ). Der erste Troglodyte oder Höh.lenbewvhner war Kain x); Luther übersetzt zwar:„Kam bauete eine Stadt", alle Umstände beweisenaber, daß Kain sich nur eine Höhle zu seiner Wohnungbereitete.

») Leiäsvsei liiüor. LinenL» , Werkes et

Intin» eäit.i ab ^.rulr- btulloro 6rs,keo!isgio. Uvrolin.1677. et len. 1689. p. r>. Ferkels Gesch, der Mus.I. Th. E. 70. d) lVlLi»coii kroärom. i«kut»tio-«eui Lor.ru. IV. x. » >8- l>. Loli. 8ur-r. 46. c) JensKraft in den Eilten der Wilden, x. 147. 6) Dioäor.l. 8- p. r2. e) Oviä. ktlst. I. V. 12,. l) Archäologieder Hebräer, >.LH. von 3 . T. Fader, Halle 177z. S.z6. z) Nos« 4, ,7.

Hönig (Joh. Heinr.) s. Grundwert.

Höp fner (v. Alb.) s. weisse Farbe.

Hörner find Blas-Jnstrumente, die diesen Na-men daher erhielten, weil man sich anfänglich der Och.senhbrnerdazu bedienter). In China soll Khy-pe denGebrauch der Hörner zum Blasen erfunden haben s).

») 1 . 1 . Hokrnsnni I,ex. uuiverf. LoNtin. Ha,il. >68Z-t I. k-ZZZ ». b) Goguet vom Urspr. der Gesetz«, HI.S. -74.