126 Kleiderordnungen — Klosterleben.
s) zMose 19, 19. L. Mose 22. Z. l>) ltoitwsnni I-ex.nniv. Lslil. >68z. 1'. IH. p. >66. c) I.ucisn. >„ bSij-r!»c>»puä Lsm. ketiwm. Lom. in I.d>. ^ttie. I. l. tit. 1. kt)Uoüinsnni Lex. I. c. e) Pandora oberKalender bc» Luxu«und d«r Moden »787. E. >8. k) Lauenburgischer Geneal.Kalendrr 1792. S. >Z8- ß) Taschenkalender der neuestenFranz, und Engl-Moden >791. Franks, a. M. den I. C.Bernde. b) Kleine Cbrnnik Nürnbergs. Allvrf >790. S-6 z. und 9». i) Kunst-Gewerb - und HandwcrkS-Geschlchteder Relldestade. Augsburg >788-2. Td- S.96,97.
Kleists. Commotion, Elektricität.
Kleopatra s. Gewicht.
Kleostratus s. Kalender, Thierkreis.
Kielt erhaken s> Schiffshacken.
Klosterleben. Ueber den Ursprung der Sit-te , sei» Lebe» cinsam in einem Kloster zuzubrin-gen, ist nicht wenig gefabelt worden. Ein Gast-wirth wollt« dem gelehrten Rudolph Hospinian be-weisen , daß das Klosterleben aus dem Paradiesestamme 2); andere machten den Henoch zum erstenMönch, weil die Schrift von ihm sagt, daß er eingöttliches Leben führte; andere glaubten, der Pro»phel Elias, der um Zisr lebte, habe durch seinestrenge und einsame Lebenart den ersten Gedankenund die Veranlassung zum Klosterleben gegeben ,wie denn die Carmeliter besonders sich rühmen, daßihre Stiftung vom Elias abstamme b). Andere be-haupten, daß man schon unter den Jsraeliten ganzeGesellschaften antreffe, die mit denen, die nachherin Klöstern lebten, Aehnlichkeit gehabt hätten. Hie.her rechnet man zuerst die Rechtabilen oder die An-hänger des Jonadab Ben Rechab, der zur Zeit deSKönigs Iehu, oder mn Z177 lebte und dessen An-