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die Japaner haken Lehne i); von diesen sind aber dieLehne der Deutschen sehr verschieden und kommennicht von ihnen her.
Zasius lc), leitet die Lehne vom jurs pmrona-rur und von dem nexu clieniari bey den Römernher, wo schon Romulus verordnete, daß jeder Ple-bejus sich einen Patron aus den Patriciern wählensollte, welches aber wenig Aehnlichkeit mit demLehuswesen hat. Einige erklären die römischen mi-licias für die ersten Keime der Lehen l) und anderehalten die Lolonos der Römer für Vasallen.
Gundling und mehrere mit ihm leiten die Lehnevon den römischen Leneücüs ab und berufen sich aufeine Stelle beym Lampridius m), wo gesagt wird,daß Alexander Seoerns die eroberten Lander unterdie Offiziere und Soldaten austheilte, so daß sie ihrEigenthum seyn, auch niemahls an Personen kommensollten, die keine Soldaten waren, wenn ihre Er-ben auch Kriegsdienste thun würden. Allein dieseAecker wurden den römischen Soldaten erblich undeigenthümlich gegeben, so daß sich der römische Staatkein besonderes Obereigenthum dabey vorbehielt; siewurden ihnen ferner gegeben, weil sie schon gedienthatten, nicht aber um künftig Dienste zu leisten; eSfehlte also dabey die Verpflichtung zur besonderenTreue gegen den Lehnsherrn, wodurch sie sich satt-sam von den heutigen Lehnen unterscheiden n). An-dere halten die Soldurier der Gallier schon für or-dentliche Vasallen, welche von denen, mit welchensie Freundschaft errichteten , allerley Gutthaten ge-geaoffen und ihnen dafür in jeder Gefahr beystan.den o) ; allein man findet hier keine Benutzung,