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aufhangen konnte,'ohne die Kugel abzunehmen. —Hook brach!« an dem von unten in den Cylindergehenden Stempel eine gezahnte Kolbenstange an,in die ein Getricb eingreift, das man mit einerKurbel umdreht, wodurch die Kraft so verstärkt wur-de, daß einzige Person den Stempel ganz leichtauswinden konnte. Diese Einrichtung und Gestaltder Luftpumpe war bequemer, erforderte wenigerKraft, erleichterte das Einbringen der Körper in dieKugel und machte die Luftpumpe zugleich zur Kom-pressionsniaschine. Diese Boylische Einrichtung gabdie Gelegenheit dazu, daß Guericke noch vor i66z2 neue Einrichtungen der Luftpumpe erfand, die>664 s), bekannt wurden und beyde dahin zielten,das Eindringen der äusseren Luft durch Wasser zuverhüten. Die erste Einrichtung ist beschwerlich undfordert 2 übereinander gelegene Zimmer; nach derzweyten wird der Stempel nicht gewunden, son-der durch einen Hebel bewegt und da, wo der Halsder Kugel in den Cylinder geht, befindet sich einGefäß mit Wasser, um die Luft von dieser Stelleund vom Hahne abzuhalten. Guericke selbst beschriebnun alle seine Erfindungen in einem besondern Bu-che, das zwar schon am >4ten März 16ÜZ fertigwar, aber erst 1672 im Druck erschien 5 ).
Joh. Christ. Sturm beschrieb 1676 seine Ver-besserung der guerickischen Luftpumpe; er halte dasVentil in einen hohlen Stempel gebracht und dieStenipelstange hohl gelassen, damit die Lust durchdieselbe ins Zimmer gehen konnte.
Der Französische Arzt, Dionysius Papin, ver-besserte die Boylische Luftpumpe »674 und 1687;