Band 
Fünfter Theil.
Seite
18
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,8 Papier,

dem Großen war den Griechen die Papierstaudeunter dem Nahmen Byblos bekannt, und Aristote-les rennt die Bücher bereits welches Wort

seiner Ursprung von fivfiXox hat, womit die Grie-chen die egyptische Papierpflanze benannten. Ale-xand-r machte das egyptische Papier nur bekannteroder verfeinerte es p). Plinius nennt einen Aspa-sius Biblus als den Erfinder des egyptischen Pa-piers g).

Den Römern waren acht Sorten von egypti-schem Papier bekannt r i) düarm lUernricn; die-ses begriff wieder s) Lllarmm bUermicam über-häuft, welches eilf Zoll breit und noch nicht ge-reinigt war; b) Lbartam , welches nach

dem August benannt, einmahl gereinigt, und eilfZoll breit war; c) (ükartsm I^lvinnam, welchesnach der Livia benannt, eilf Zoll breit und zumzweyten Mahl gewaschen war; 6) Ckarrsm Hie-rmicnm insbesondere, welches nur zu heiligenSchriften gebraucht wurde und noch mehr gereini-get war. 2 ) Cknris LInuciia, das beßte Papier derRömer, welches izZoll breit war; es war eigent-lich das sogenannte Augustische Briefpapier, welchesman im Jahr Lv nach Christi Geburt mit einerUntrrlage fütterte, und da dieses unter dem Kai-ser Claudius geschah: so nannte man es dasClau-dische Papier. Z) Ckaren knnriia oder äentML war»o Zoll breit; es bekam seinen Nahmen vom Q.Rhcmnius Fannius Saya§ oder Palamon, der imJahr fünf nach Christi Geburt das gemeine Pa-pier in Rom verbesserte, und es mit einem Zahn