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glätten ließ; 4) Eliarra ^mpkjrlleatricL oder Arkri-bitica war 9 Zoll breit, schlechter als die vorigenSorten, und hatte seinen Nahmen von dem Orte,wo es verfertiget wurde. L) Ekarra 8 airica oder8 alrica war 8 Zoll breit, hatte seinen Nahmen vonder Stadt Sais, Said oder Salo, und wurde vonden Papierabgangen gemacht, die man in dieseStadt zusammenlieferte; 6) Llrarm Oamiarica hat-te seinen Nahmen von Dämmte; 7) Ekarra empo-reutica , das man zum Einwickeln der Waarenbrauchte, war nur 6 Zoll breit; 8) Elmrm dla-crocola, wurde von seiner Größe so bekannt. ui-brigens hatte man noch andere Sorten Papiere, dieman nach dem Orte, wo sie gemacht wurden, undnach ihrem Erfinder benannte. Unter diesen findmerkwürdig: ») Lkarm Lorneliana, welches Corne-lius Gallus zuerst machen ließ, und 2) das Leonti-sche Papier, Ekarra Ueneonca, welches von demOrte, wo man es bereitete, den Nahmen erhielt;man machte es aus denjenigen Lagen der Papier-pflanze, die der äußeren Schale am nächsten wären,und verkaufte es nach dem Gewichte, weil es keinenGrad der Gute hatte r).
Das egyptische Rohrpapier wurde von den Al-ten auch schon auf verschiedene Art gefärbt s).
In dem Archive zu Florenz hat man eine Ur-kunde gefunden, die zwischen 4L4 und 469 ausge-fertiget zu seyn scheint, und auf egpptisches Papiergeschrieben ist r). Auch fand man 1778 zu Gizain Oberegnplen, in der Gegend, wo das alte Mem-