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gibt bbb), und dann auch aus einer Art von Mal-va verfertiget.
Die Indianer schreiben auch auf die Blätterdes Kokusbaums Lantor ccc).
Im Jahr 6zo n. C, G. schrieb man in Ara-bien noch auf die Palmblättcr, wie aus einer Stel-le des Abulfeda erhellet, und in Ost- und West-Indien macht man die Zeuge von Palmbäumenjetzt mit Vortheil zu Papier äää).
Herr von Rcaumur bemerkte, daß das Aus-wendige der Wespennester eine Art von grauem Pa- >picr sey. Die Wespen verfertigen und setzen eSvermittelst ihrer Beißzangen und Fuße aus gekau-ten faulenden Holzspänen zusammen , und ihr Spei-chel gibt ihm seine Festigkeit. Daraus vermutheteman schon, daß auch Holzspäne Papier geben müß-ten, wenn man sie in einen Brey verwandeln könn-te. Seba schlug in seiner natürlichen Geschichtedas Meergras, alga msrma, oder die rußischenMatten oder den Bast der Linden, den die Gegen-den des caspischen Meers im Uiberflusse liefern,zum Papier vor ees). Gleditsch schlug auch Ma-terien vor, aus denen man Papier machen kann 6k).Herr Stacke! verfertigte > 7 Li nicht nur aus Bam-busblättern, sondern auch aus wirklichen Sägespa-nen Papierarten ggg).
Guettard ließ » 7 F.g die faserige Materie vonHanf allein einweichen und von dem innern Mark,das auf die Werkzeuge fällt, wenn man den langenHanf bereitet, wohl säubern. Das Papier, daser davon erhielt, war ungemcin stark und über-