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rühmt wurde; er war der stoischen Secke zuge-than. Scipio Africanus, Lälius und Furius be-förderten die Philosophie zu Rom; aber unter demConsulat des Fannius und Messala, §92 n. R.Erb. wurde ein Zenarug Eonlulrum gemacht, Kraftdessen alle Philosophen und Redner aus Rom muß-ten ccc). Hierauf brachte Sylla, nach der Erobe-rung Arhens, zuerst die Bücher des Aristoteles undTheophrastus nach Rom. Amafanius war der ersteRömer, der um z 38 S etwas von der Weltweisheitschrieb clcici). Auch die aus Alepandrien vertriebe-nen griechischen Philosophen wandten sich nach Romund unterrichteten den Atlicus, Cato und Uticaund Brutus. Die meisten Welkweisen in Romwaren Griechen, als Spielet, Plutarch, Taurus,Apollon, Numenius und andere, obgleich sonst diePhilosophie ihre Verehrer unter den Römern undselbst unter den Kaisern fand. Die Römer errich-teten auch keine neuen Secten, sondern behieltendie Secten der Griechen bey, und zwar r) die py-thagorische, welcher P. Nigidius Flgulus und deralte Sertius aufzuhelfen suchten: 2) Viele Römerließen sich auch die electische Secte gefallen, wor-unter Cicero oben an stand, der auch um 392»unter den Römern die ersten philosophischen Lehr-bücher schrieb. Eben so hielten sich Plinius undGalenus zu den Electikern; auch den Plutarch wol-len einige dazu zahlen, andere rechnen ihn aber un-ter die platonischen Sectirer, z) Auch die epiku-rische Secte fand Beyfall unter den Römern, ihrwaren Lucretius, Atticus und Nacenas zugethan.4) Ferner fand auch die platonische oder academi-