Schreibezeug — Schriftgießerey^ 24L1s dlecsstnirs universsl bekommen hat, weil er alleBequemlichkeiten in sich schließt, deren ein Menschnöthig haben kann. Man findet darin ein Bett,einen Kleiderschrank, einen Schenktisch, einen Nacht-tisch, eine Speisekammer, einen kleinen Keller, ei-nen Nachlstuhl, Schuhläden zu Früchten und Li»queurs, zu Büchern u. fi w. Ein Mensch von L Fußund 9 Zoll kann ganz bequem darin schlafen.
Lamnburglscher G-neal- Kalender , 1776. S. irz - >24-
Schreibezeug. Dessen gedenkt bereits Eze-chiel I-rl. 2. wo gesagt wird, daß ein Mann in baum-wollenen Kleidern , also ein Priester oder Schreiber,ein Schreibezeug au der Seite hängend hatte, wiees bey den Morgenländern üblich war. In diesemSchreibezeug befand sich ein Messer, um damit daSSchrciberohr zu schneiden, ein Wetzstein, um d«SMesser daran zu schärfen, Rohre, die statt der Fe-dern dienten, Briefe u. s. w?
S ch r i st s. Buchstaben, Schreibekunst.
Schriften in --na, welche gewöhnlich dielehnten, Reden und Urtheile verstorbener großerMänner enthalten, sind nicht ganz neu. Man willschon I^ncennL, Easlsresna und in neueren ZeitenIvislsnckroninnL bemerken. Eigentlich führen aber die-sen Nahmen zuerst die Sculigersna.
I- A. Fabrtrii Allgein. Hist. der Gelehrs. » 7 S-- ^ l 8 -
S. 666.
Schriftgießerey, Schriftgießerkunst oderdie Kunst, bewegliche Lettern zu gießen, wurde mitder Buchdruckerkunst und zwar vom Peter Schoif»fer, einem Geistlichen aus GcrysHeim., der ei»