Band 
Siebenter Theil.
Seite
41
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Epitzgroschen— Sporteln. 4»

i; Ellen von der breiten, und z> von der schmalenGattung zu Stande gebracht werden können. Uiberdiese Erfindung hat er ein ausschließendes Privile-gium auf sechs Jahre vom Kaiser erhalten, zufolgedessen Niemand bey Lvc» Dukaten Strafe, diesenStuhl nachmachen soll).

s) 1.3 Viv <le lesa N39ÜÜ Zeconge Lltilion.

ä Lol»j-ue. >696. p. 134. b) Becklnaaos BkNträge ,urE.schtlbc« dcr Erst^vunur». Ili. B. 2. Et. S. r.29und 230. c) Nkichsametger. >793- Nr. 44. S. 3Ü4.

Spitzgroschen, eine 1476 geschlagene säch-sische Scheidemünze, die aus dem schneebergifchen Berg-werk zu Zwichau gemünzt wurde, und qnsangs einenguten Groschen galt, hernach stieg diese Münze auf ,LPfennige, und hieß Funfzehnerlcin; nachher galt sie 18Pfennige, und wurde selten.

Jakobson Techno!. Wörterbuch. IV. O. 2 28.

Spitz rad s Pendeluhr.

Svorren waren schon frühzeitig unter denGriechen bekannt. Die ledernen Patent-Spvrren, wohinten der Bieget nicht von Metall, sondern von schwar-zen steifen Leder, und der kleine Sporrenhals nur draufgcniedet ist, sind eine Erfindung der Engländer.

Sporteln sind uyalt. Die Richter im Areopa-gus zu Athen bekamen für jeden Prozeß, er mochte langoder kurz dauern, anfangs zwey, und nachher drey Obo-los, das waren 4 Sols, da der ObuIus iL französischeDenar beträgt. Wurde die Entscheidung auf den fol-genden Tag verschoben: so hatten die Areopagitey fürdiesen Tag nur einen Obulus.

^riüo^lisuei klutui v. 329. Lguit. x. 31.