Band 
Siebenter Theil.
Seite
74
JPEG-Download
 

74 Stahlarbkit -- Stahlklavicr.

»7 Virgil. 6eorg. I. l>- Juvenel de Carlenca« Ge-schichte brr schönen Wissenschaften und freyen Künste,übers. von I- E- Kappe. >7Z2. 2 Th. zo Kap. S. zyy.e) Schroeckb« aligcm. Wclthistorie. IV. S. zu.^ Juvenel be Carlenea« Geschichte a. a. O. v) I^sli.dien krineipes ein s^rts I-ik. I. c. >2. Juvenel de Tar-lencas Geschichte a. a. O- 2 Th. zo Kap. S. 40z. s)Astgem. Künstler-Leptco». Zürch -76z. S. -86. unter??ranc. Ferucei. ß) 1'rnits ste I'scivr ä'eVIincs , ouI'«it cks canvertir le ker <ie sonts en ncier. 1727.

Ltrnsbourg, ciior. Dubsvclivr. i >9 Lichtenbergt Ma-gazin- 1786. III. B. 4-St.S. >46. >47. i) Gothai-scher Hofkalender. >788. k) Kaiserl- prtv. Hamburgerneue Zeitung. >791. 1. Stück vom >. Jenaer. In demSchreiben aus dem Brandenburg, vom 2z. Dec. 1790.

Stahlarbeit. Eine neue Stahlarbeit, zurVerfertigung chirurgischer und anatomischer Instru-mente, erfand Andreas Metz, Uhr- und Jnstrumcn-tcnmacher zu Wirzburg.

Anzeiger. >791. dritte« Quartal. Nr. L i. S. z8z.

Stahlfederwaage s. Waage.

Stahlklavier ist ein neues Instrument,welches Herr Träger im Jahr 1792, als er sichin Dessau aufhielt und daselbst Unterricht im Zeich-nen gab, erfunden und so benannt hat. Die Stifteder bekannten Eisenvioline werden vermittelst einerTastatur gespielt, indem sich an jeder Tangente ei-ne kleine Walze befindet, die ein schmales Bandgegen den ihr zugehörigen Stift drücken hilft. DaSBand wird mit Geigenharz bestrichen, über meh-rere Rollen durch ein Fußwerk in Umlauf gebrachtund durch Hülfe eines kleinen Schwungrades ingleichförmiger Bewegung erhalten. Das gibt nuneinen ununterbrochenen Ton von beliebiger Dauer.