76 Stahlmagnet — Statik.
Klingen sind a). Herr von Gaffron, vormahligerPreußischer Gesandter in Constanrinopel, hat dasGeheimniß, den Stahl zu damaseiren, ausgespäht,und davon verschiedene sehr schon ausgefallene Pro-ben geliefert, wofür ihm der König ein Geschenk mitLooo Rthl. machte, doch unter der Bedingung,daß er diese schöne und seltene Kunst zwey Personenlehre, damit selbige nach seinem Tode fortgesetzt wer-den könne t,).
») Jacobton Techno!. Wörterbuch, r. Th. S. Z71.
l>) Hamburgtsche neue Zeitung. 1791. Nr. 76. An-zeiger >791. 4- Duartal Nr. 97. p. 7Z7.
Stahlmagnets. Magnet.
Stahls ch neiden s. Medaillen.
. S ta h l bin kt u r, welche die Eigenschaftenmineralischer Brunnen in sich vereiniget, erfand Hr.Äarh l). Joh. Christoph Henkel, und beschrieb sie imJahr 1774 in folgender Schrift:
Kurze Beschreibung einer neu erfundenen Stahl-tinktur u. s. w. von O. Joh. Christoph Henkel,Fürstlich Schwarzb. Rath und Leibinedicus undkir^licur orchnnr. zu Amt Gehren. Leipzig, beyChristian Gottlob Hilscher. 1774.
Stampfen des Papiers s. Glätthammer.
S t am p fmn h l e n, worin die Oliven ge-stampft wurden, erfand Aristäus.
ktiu. Vll. c. ^6. v»rrc> äe IiNAUL iLtln» I-ll». IV,
P. Z4. über daS Wort lr-rgeta.
Stapfs. Weinöl.
S ta p h y lu s s. Wein.
Starkay s. Seife.
Statik ist die Lehre vom Gleichgewichte, be-sonders der festen Körper, da das Gleichgewicht der flü-