1 HO Tahacksschneidemaschine —- Tabacksdosen.
i/yZ bekannt gemacht wurde, bekommt der Tabackeinen sehr guren Geschmack und Geruch c).
«) sod. UeSnser ^«Kscoloxie Lst. >6r6 p
«42. b) Beckmann« Tectnol. 1787. S- 222. e) NetchSanzeige! 179z Nr. ,^9. S. ,2>L.
Taback Sschneidemaschine. Nm den Taback geschwind und nach den verlangten Maaßenmehr oder weniger fein zu schneiden , hat man be-reits auf verschiedene Mittel gedacht, wovon aucheinige in den Tabacksfabriken schon gebraucht wer-den. Dahin gehören die sogenannten Schneideladen,auf denen zwar eine ansehnliche Menge Taback mkurzer Zeit geschnitten wird - welches jcdocb nicktohne die Kraft der Menschenhände, wodurch dasSchneidemesser regiert werden muß, geschehen kann.Um dieser Beschwerlichkeit abzuhelfen, hat ein ge-wisser Künstler in der Gegend um Wittenbcrg, dervom Zimmerwesen und Mühlenbau Geschäfte macht,vornehmlich aber viel Fähigkeit zur Erfindung undVerfertigung allerley Modelle von Maschinen besitzt ,eine Maschine zum Tabacksschneidcn erdacht, unddas Modell davon bereits sauber verfertiget, wo-durch die bisherige gewöhnliche Arbeit des Tabacks-schneidcns au/ eine erstaunende Weise erleichtert undbefördert wird. Die Beschreibung dieser Maschinefindet man im
Wtrtenberg Machend!. >77.8- 6. Band. r. St. S. >.
Tabacksdosen oder Tabaticren find im 1 ?tenJahrhundert aufgekommen. Auf einem Gemälde ausdiesem Jahrhundert sieht man einen Herrn, der inder rechten Hand eine Art von Kugel hält, aus wel-