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gen unbequem machten. Eigentlich sollte das Rcau«mürische Thermometer bloß mit Weingeist gefülltstylt, man macht aber auch diese Einkheilung andie Quecksilber Thermometer und nennt sie unrichtigRcaumurische.
De l'Fslisches Thermometer.
De l'Jsle legte i/HZ der Akademie zu Peters-burg ein Lueckstlberkhermometer vor, dessen Ein-richtung von einem einzigen festen Puncte, nähmlichdem Siedpuncte des Wassers, und dem Verhält-nisse der Verdichtung durch die Kälte abhing. Ersetzte dem zufolge die Null an den Siedpunct undzählte die Grade , welche Hunderttausend - oderZehntausendtheilchen ihres Volumens vorstellen soll-ten, von oben herab, und nahm bey der Einthei-lung iL<r Grade an, welches die noch jetzt gewöhn-liche De l'Jslische Ecale ist. De Lnc hat indessenqus sicheren Gründen gezeigt, daß man die Scaleder Thermometer nicht auf einen einzigen, sondernmit Newton und Fahrenheit auf zwey feste Puncteder Wärme gründen müsse.
Der Professor Christin zu Lyon theilte amQuecksilber-Thermometer den Raum zwischen demEisund Siedpuncte in loo gleiche Theile ein, wel-ches viele Bequemlichkeit gibt; doch scheint er nichtauf diese feste Puncte selbst, sondern auf das Aus-?dehuungsverhältniß des Quecksilbers gesehen zu ha-ben , welches er zwischen beyden Puncten wie 66:67 annahm, so daß seine Grade eigentlich 66ooTheile des ganzen Volumens vorstellen sollen. DerProfessor Celsius in Upsala äußerte 1742 mit Recht