260 Tonne — Torf.
ches die Anfangsbuchstaben des Kirchenlieds; urgaeam I2XI8 u. s. w. sind. Der Franzos Le Maitreerfand im i/ten Jahrhundert das Heptachord oderdie Tonleiter von sieben Tönen, und solnusirte densiebenten Ton durch li.
s) Korkrls Gesch. der Musik. I. Th. S. 8z. b> Sbend.
E. 0 ) Ebend. S. >z6.
Tonne zum Feuerlöscher: s. Faß.
Tonti (Laurentio) f. Lotterie, Tontinen.
Tont inen sind Leibrenten, wo die Einlegernach ihrem Alter in gewisse Classen getheilt werden-und die in einer jeden Classe überlebenden die völli-ge Rente genießen, so daß zuletzt einer, nähmlichder am längsten lebt, die ganze Summe erhält.Laurcntius Tonti, den einige für einen Neapolita-ner , andere für einen Venezianer halten, erfanddiese Tontinen und machte sie i6§Z zuerst in Pari-bekannt.
Lublonskie allg- Lep- Lclpztg r?6?. S. >L 7 Z.
Torf ist eine aus ganz und zum Theil verfaul-ten Vegetabilicn entstandene und mit Erdharz durch,drungene Erdart..Den Nutzen des Torfs zur Feue-rung konnten die Menschen frühzeitig durch Zufall z.B. durch Erdbrände kennen lernen. . Herr HofrathBeckmann behauptet, daß der Erdbrand um Cölln,dessen Tacitus s) gedenkt, eine Entzündung desMoores oder Torfs gewesen sey. Antigonus Cary-stius erzählt aus dem Phanias, daß ein Morastin Thessalien, wenn er getrocknet worden wäre, ge-brannt habe. Auch zeigt Herr Hofrath Beckmann,daß die Stelle des Plinius d), wo gesagt wird.