Tungffein — Turmalin. 29z
kbendas- >794. Nr. 103. S. ion>. folg. Ebendas.
- 795 - Nr. 4Z. S. 4>r. folg-
Tungstein, Schwerster n. Vergl. Säure.
Tunq» in s. Schiff.
Turban. Die besondern unterscheidenden Tur-bane führte Solyman I. ein.
Erlange? gel- Zeitung. >791. 43- St. S. 6zz.
Turel s. Sackuhr.
Turin (Graf von) s. Treibhaus.
Turiner Kerzen s. Phosphorits.
Turnralin, Trip, Aschcnzieher, Aschentre-cker, ist ein harter, halbdurchsichtiger, gewöhnlichdunkelbrauner, inwendig glänzender Stein , mitmuschlichtem Bruche, der die besondere Eigenschafthat, durch Erwärmung und Erkältung nach gewis-sen eignen Gesetzen stark elektrisch zu werden.
Die Alten kannten schon Steine, welche er-wärmt oder gerieben leichte Körper anziehen, dahingehören das b.)-ncurium des Lheophrast s) , derTbeameäes, der das Eisen abstoßen soll b), undein Larbunculus , der von der Sonne erwärmt odermit den Fingern gerieben, Spreu und Papicrspäneanziehen soll c). Auch der Araber Scrapion ge-denkt eines Steins, der aus dem Orient kommt,und an den Haaren gerieben, Spreu anziehe; derBeschreibung nach gehörte dieser Stein zu den Hya-cinthen. Ob einer von diesen Steinen der jetzigeLurmalin gewesen sey, ist nicht entschieden.
Die erste Nachricht vom jetzigen Turmalin fandHerr Hosrath Beckmann in einer Schrift von r 707 cl).