Frommen , nähmlich von Karl dem Kahlen und Lud-wig dem Teutschen meldet, daß sie bey ihrer Zu-sammenkunft in Strasburg und auch in Worin»kriegerische Spiele anstellten, um den jungen Adelin den Waffen zu üben. Nithardus schreibt nähm-lich von ihnen folgendes: Imäo; eciam lloc orclinslsepa exercitii caula fraqusnradsnr. donveniebsukuurem guocnngue cvNAruum kpefiaculo viäsbatur,er lublillenre llina inäe omni multirulline primumpari numero 8sxvnum, >Vslconc>rum, ^ulirsliorum,llrirrannorum ex urrngue parrsvelui lnvicem aäver-iüri lidi vellent, alter in alrerum veloci curtu rue-bat. kiinc pars rerga versil proceüi umbonibus uät'oLio5 infeüantes evaäere velle 1e limulabanr. e^rversir vice irerrun illos, guos fugiebanr, perleguiliuclekaut , äonec novillime urrigue reAer cumomni juvenrute in^emi clamvrs eguis emillis Imlli-lin crichanres exiliunr st nunc bis, nunc illi; rerzaäanribus insiüunr. In diesen Kriegsspielen erblicktman den Keim der Turniere sehr deutlich, der nurerst spater entwickelt wurde o).
Die ersten den nachher so genannten Turnierenam nächsten kommenden Kriegsspielc verdanken wirdem König Heinrich dem ersten aus dem sächsischenHause, der auch unter dem Nahmen Kaiser Hein-rich I. der Vogelsteller bekannt ist , welcher zuerst gc.wisse Feyerlichkeitcn bey diesen Spielen einführte,die v orhcr nicht gewöhnlich waren, und sie vorzüg-lich deswegen anstellte, um die junge Mannschaftin den Waffen zu üben und sich ihrer desto besserwider die Hunnen bedienen zu können.