Band 
Achter Theil.
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Wassertreter. Wasseruhr. ,«i

sich eine Art von einer kleinen ledernen Wanne, dieum den Leib geht, und worinn die Patrontasche, Tor«nister und Brodbeutel gelegt werden, um das Gleich-gewicht zu halten, und dem Mann im Gehen nicht be-schwerlich zu fallen. Jeder Stiefel hat unten zweyBleche, wie Floßfedern, die sich zuthun, wenn der imWasser stehende Mann den Fuß hebt, und sich öffnen,wenn er den Fuß niedersetzt. Diese Maschine ist mitzwey großen Riemen, die kceuzweis über beyde Schul-tern gehen, befestiget, doch so, daß der damit beklei-dete Mann den Oberthetl des Körpers frey hat undungehindert sein Gewehr laden und losschießen kann.Man kann diese Maschine so zusammenlegen, baß mansie beym Marsch über den Tornister aufbinden kann;sie ist leicht und doch dauerhaft. Die erste Probe,die der Erfinder in der Spree machte, entsprach allem,was er Vortheilhaftes davon gesagt hatte k).

IablonskieLex-Leipzig- >767. II. S- >Z5Z. b)Erlanger polit- Zeitung. 1785. Nr. 76. den zoten Sept.

Allzem. Lit. Zeitung. 1785- Nr. rzi. ä- Ebendas.Nr- 269. Kunst- Getverb- und Handwerks-Grsch.der Reichsstadt Augsburg. -788. H- Th. S- 176.Erlanger Real-Zeitung 1790- Nr. z2. den -z. AprilE- 290. 291.

Wasseruhren sind Maschinen, mit welchen mandurch Hülfe des Tropfenweise ablaufenden Wassers dieverflossene Zeit bestimmen kann. Es gab vielerley Artenderselben, die aber meistens darin» übereinkommen,daß das Wasser durch ein kleines Loch eines Gefäßesin ein anderes fiel, worinn ein leichter Körper schwamm,der die Höhe des Wassers und dadurch die verflossene