Webermaschine. nZ
Ze, 2-. 6^1 lVlsrci«iiu» I-ib. §Z. §. s. tl. 6e I-sg. z. e^/kisutus xisllLsclim.^Vct. L. lc. z. I) Invcnel de Carlen-cas Gesch. der schönen Wiss. und freyen Kümle, übers.von 2-E. Kappe. I7Z2. L T!l. .9. Kap. S z66. IMole 20, ,k. !,) 1 Mole 14, 2^. i) Hwb?, 6. K) l^sr-tullian. 6s ^Lllio L. z. I) Kelisn. 6s /4nim«!iku, I.ib.II. c. 2I, el V»ri»r. t>,K. chib. 1 r. Vl>ls>u; 6e
I6v>ol»lr. IV. c. 7z. m) ?>in VII. c. z§. n) Hom»4. v. io§. 0-Ilssc 6-llsubonu! I^xercik. rk . s6^imsler ecclsl. Laron. § 84. p) IVlae ial. XIV. LL.9) ?Iin. I.ib. XIX. c. I. r) 2»leIligriu-Blatt der allge-meinen Lilterauir-Zelkung. 1790. Nr. -47.
Webermaschine. Blasius Merrem, der Ma-themakik und Physik ordentlicher Professor zu Duis.bürg, hat 17-2 eine Maschine erfunven, welche vonPferden oder von Wasser getrieben, mehrere Weberstüh.l: bewegt und mit der man alle Arten glatter Zeuge we-ben kann. Ausser der grössern Gleichförmigkeit, welchedie Zeuge dadurch erhalten, können hier wenige zur Auf-sicht bestellte Menschen, mit wenigen Kosten, die Ar-beit verrichten , wozu sonst ungleich mehrere Menschenerforderlich sind. Kurz darnach, nemlich im Jahr1791, wurde gemeldet, daß auch in Wien ein Weber-stuhl erfunden worden sey, der durch flicssendesWasser oder, in Ermanglung desselben, durch einevom Erfinder abzugebende Maschine getrieben wird,und alle Arten Gespinnstes , als Wolle, Baumwolle,Leinen, Seide u.s.w. so gut als immer eine menschli-che Hand von selbst webet. Durch ein einziacs Radkönnen 8 solcher Webstühle in Bewegung gesetzt, undauch alle 8 von einer einzigen Person versehen wer-den. In einem Tage kann mehr damit gearbeitet
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