Band 
Achter Theil.
Seite
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ri8 Weberstuhl. Wechsel,

in Nimes ist durch viele Versuche auch auf dieses Ge-heimniß gekommen Ii).

Einen bequemen Weberstuhl ju den gestricktenenglischen Westen hat der Strumpfwirker Lindner inChemnitz um erkunden i).

Zu Dublin bedient man sich schon seit einigen Jah-ren in mehrere» Werkstätten der Äederstühle mit Fe-dern von einer neuen Erfindung, welche die Arbeit sehrfimplificiren, und vermittelst welcher ein Mann ebenso viel arbeitet, als sonst vier in gleicher Zeit k).

Herr PageS in Berlin machte deni§. März 1791bekannt, daß er einen sehr künstlichen Weberstuhl er-funden habe, auf welchem, vermittelst eines sehr ein-fachen Mechanismus , ein Arbeiter drey Ellen breiteZeuge verfertigen kann, ohne nur die Arme deShalbenausbreiten zu dürfen, da sonst zu Arbeiten dieser Artzwey Weber erfordert wurden I).

klin. Vtl. lecl. Z7. b) Homer, II. I. v. Z>. V,r>tzil Oeorg. I. V. 294. ci luniui ste picturs Vel. I. 4 -p. r6. Oerd. stob. Volliu- ste Istololetr. IV. e. 73- st)Homer. Ostvsf. «. V. zz6. 7. ZZ<>. e) Homer. Ost. v.V. >oq. k B"ckmann<! 'Anleit. !Ur Technol. 1787. S.z6. i. ß) v. Ant. Frirdr. Buiching Erdbeschr. IH. Th.Ach'e2lustogr. 1788. b) Königl. Grvebrm. Geneal.Kalend. Lauenb. 17S0- ü Journal von und fürDeulsch.land. 1785.2 Th. S. 529. K, Kaiser!. Privileg. Haui-burg. neue Zeit. 1791- 85. Stück- >) Ebendas. >741.Nr. 44. die Benlage.

Wechelius (Christianl s. Landkarte.

Wechsel, Wechselbrief, W e ch se lha nbel.Um dem Mangel am baarem Gelde, und der Beschwer-lichkeit des Transports des Geldes abzuhelfen, fiel man