Band 
Achter Theil.
Seite
155
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Wettermännchen. Wetterschirm. rZZG«ericke erfand und beschrieb es ai, hielt aber das M it-tel, wodurch das Männchen auf und niedersricg, geheim,bis es Comiers Prof. zuAmbrun bekannt machte undzeigte. daß das Männchen durch das darunter verbor-gene Quecksilber in einer Barometerröhre gehoben undniedergelassen wirb.

«) Hu den Experiment. dlLßdedurßii l.lb. HI. c. ro.x. rc:o. b) In den eVc>. Lruäit. 1684. x. 26. folg.

Wetterschirm, kar-Nonverr-, portalif, istein mit einer metallischen Ableitung versehener Regen-schirm, wodurch man seine Person g gen den Blitzsichern kann , wenn man während eines Gewitters rw.tcr freyem Himmel zu sey», genöthjget ist. Bertholonde Gt. Lazare und einige andere Naturforscher habendiese» Werkzeug vorgeschlagen. R-tmarus rmxfi hlteinen Schirm auS gewächstcm seidenen Zeuge, mir fisch,beinernen Stangen, die an einen langen Spazierstockbefestiget sind ; zugleich mäße man eine breite und hin-länglich lange metallene Treffe bey sich führen , die nö-thigen Falls mit dem einen Ende oben am Knopfe desStocks befestig« wird, und mit dem andern Ende ineiniger Entfernung auf der Erde befestiget werden könn-te. Der Stock würde sodann in die Erde gesteckt, undwenn man sich unter dem ausgebreiteten Schirm niedersetze, so habe man daran einen schützenden Körper, derden Stral auffange und mittelst der metallenen Tressevon dem Menschen abwärts leite.

Reimarus vom Blitze. Hamburg. 1778.78.S 221.

Wettlauf s. Gymnastik.