»74 Windmesser.
1749 entworfen. Nachher hat auch Joh. Ernst Zei^her eine Theorie bekannt gemacht p).
Man hat es auch versucht, die Stärke des Win-des durch den Ton der Pfeifen und Saiten zu be-stimmen. Leupold <i) beschreibt eine solche A?tnd-pfeife, die bey stärkerem Winde einen Hähern Tonangiebt. Kirchner hat auch schon i» seiner Musur-gie und Phonurgic mehrere Instrumente, worunterauch eine mit >5 Darmsaiten bespannte Art von Lau-ten war, beschrieben, welche stärker oder schwächertönte, wenn man sie dem Luftzuge aussetzte. Dießsind aber bloße Spielwerke.
ist Wölk Iklcm. mstdek. univerlae. 1. II. ^ero-metr. tz. »8?. lind dessen Lllem. Hlironow. 1709. d)rle Icker Lcienceg <ls t'aris. I7Z4- x. 12g.
I.eupo1ä liiestr. mack. As,,. 5. zlz. Hambmg-Magazin. IX. B-2. und z. Stück. e-Vrsnksct. k^o.24-^>. 444. k) Louguer lVlanoeuvre cker vsilkesux, g) DieBeschreibung desselben sinder man im WittenbcrgischenWLeiumklakt- -772. 5- B. 34. Stück- S- 274. ^ne-
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Lrkort. 1781. i> Lichtenbergs Magazin für das neuesteder Physik. 1781.1. B> r. St- S. 9z. I<) EbendaselbstVI. B- i. Er. S- 89. l) Mechanischer verbesserterWind- Regen- und Trockenheit - Beobachter von kl.Ch- G- Herrmann- Freyberg und Annaberg 1789- m)Theorie und Gebrauch der Hydrometrischen Flügels,oder zuverlässige Methode, die Geschwindigkeit derWinde und strömenden Gewässer zu beobachten. Ham-burg. 1790- und neuere Abhandlungen der königl. böh-mischen Gesellschaft der Wissenschaften-Prag.-795-II. B- »9 Oommeat. ketropol. nov». V. II. p. 12z.0) Leobachtungen ltnd Entdeckungen aus der Natur-kunde von der Gesellschaft Naturforschender Freunde i«