Zauberkarten. Zauberkunst. 217
Mit berührt, so wird diese Person, wenn sie die Kronevom Haupte des Trustbilds abnehmen oder nur anrüh-ren will, einen Erschükterungsschlag erhalten. DerExperimentator aber, der das Bild jederzeit am obernnicht vergoldeten Theile anfaßt, wird die Krone ohneSchlag berühren und dieses als einen Beweis seinerTreue angeben können.
blevvexv so<j oirlerv on eiec>rici>^ in 5 er-veral lettrs« to >Ir Eollinlou. 5 ,oncion. 17^1übersetzt von Wilke: B. Franklins Triefe vonder Electricität. Leipzig 1753. S 37.
Zauberkarten erfand Herr I. E. Gülle inNürnberg. Das elektrische Feuer zeigt auf dem dabeyb-findlichen Zauberspiegel den Werth und die Farbe ge-wählter Karten an.
Zauberkunst, Magie , heißt überhaupt dieKunst, Wirkungen hervorzubringen, welche die natür-lichen Kräfte der Körper zu übertreffen scheinen. Sonstwurde die Zaubercy in die übernatürliche und natürli-che eingetheilt. Unter der übernatürlichen Magie ver-stand man die Fähigkeit, durch Hülfe der Geister,Wirkungen hervorzubringen, welche die Kräfte derNatur übersteigen; sie war entweder Theurgie,w isse Kunst, bey welcher gute Geister wirkten , oderDämonurgie, schwarze Kunst, bey welcher böse Gei-rster wirkten. Diese Eintheilung der Magie ist bloseine Geburt der Unwissenheit und des Aberglaubens,denn jetzt wissen wir, daß alle Erscheinungen in derWelt sich auf natürliche Ursachen gründen s). So»«gegründet die übernatürliche Zauberey selbst ist. sofabelhaft sind auch die Nachrichten von ihrem Ur.pruns