Zucker. Znckerpapkxr. sitz
bist. der Gelehrs. 17^2. 2. B. S. 808. 69 Mangny Ge-schichte d^r Chalisen.z. Th- S- 4 > 5 - Jablonskie 2 lll-gein-Lex. rleivz. -767. S. 645. k) Universal-Ler- I. x.1499. 8- Beckmanns Grundsätze der Laiidwirihschafl.S. Z59- K) Frankfurter Kaiscrl. Reichs-Ober- Post-Amls-Zcilung, vvm 28. Februar, >792. Nr. Z 4 - >)Journal für Fabrik, Manufaktur, Handlung undMode- >796. März. S- -zr. lvtg. K 9 Ebenda!. 179«;.May. S. 248- U Marggraf chemische Sch ist n.H. Th-S.70. m) Halle Magie. IV. S-8z. ") All-zeit. Lit-Zeitung. Jena. >790. Nr-189. S- 52. <>> An-zeiger. 1792-2. Quartal. Nr ->7. S-956. x) 2 llmanachder Fortschritte in Miss. Künsten u. s. w. von G. C- B-Busch- Lrfurt- > 797 - S. 82. g) Fundamentalgesetzeder Bienenofleg« von Riein- 1775. S- 307. 19 Reichs-Anzeiger. 1796. S- 157-Zuckerbrods. Marzepan.
Zuckerpapter. Das blaue oder violette Zucker«Papier wurde zuerst in Holland verfertiget und die Nach-ahmung desselben wollte in Deutschland nicht gleich ge-lingen. Zuerst wurde es in Hamburg seit dem Jahre17F8 nachgemacht s). Auf der Papiermühle des H.Partels hey Hamburg kostet der Ballen ; Rthlr. DieIngredienzien zur Karde sind: Brasilienspähne, Fcr»nambuckholz, ksillium, Alaun und Salmiakgeist d).Herr de la'Vievtlle in Marseille will ebenfalls , nachvielen vergeblichen Versuchen ein Mittel entdeckt ha-ben, womit er dem Papier die Azurblaue Farbe ebenso gut geben kann, als eS die Holländer thun c).Herr Steinberg, ein Chymiker in Hannover bemerkt,daß durch daö Kochen des Kohls (vermuthlich deSBlau-Kohls) mit Alaun eine dunkelblaue Farbe er-halten werden könne, diezum Färber; des blauen Aus.