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herauskomme« soll. Es wird demnach eine desto größe-re H He erfordert, wenn die in den Kapseln befindlichenGefäße dahin gelangen sollen, daß ihre Materie zusam-mensintere, oder in den ersten Grad der Glaewerdunggelange. Diejenigen Ocfen, deren man sich bisher beyden Fayancefabriken bedient hat, dürften schwerlich zudiesem Endzweck hinreichend seyn, es sey denn, daßman mit einem lange anhaltenden Brennen, und einemdoppelten Holzaufivande, endlich dahin gelangen könnte.Diese Oefen scheinen ohne dieß nicht sehr geschickt zuseyn, einen sehr hohen Grad der Hihe hervor zu brin-gen. Sie kosten überaus viel Holz; und man hat beyihrer Bauart nur hauptsächlich darauf gesehen, daß sieeine große Menge Gefäße auf einmahl in sich fassenkönnen, um darin gebrannt zu werden, ohne dabey aufden großen Holzaufwand zu sehen, den ein solcherBrand erfordert. Würde es aber nicht besser seyn,wenn man eine solche Bauart eines Ofens zum Fayan-cebrennen erwählet?, worin mit einer großen Hölzer-spahrung eine starke Hihe hervorgebracht werden könnte;und geseht auch, daß man dasjenige auf drey mahlbrennen müßte, was man in den bisherigen Oefen aufeinmahl gebrannt hat, was würde man dabey verlie-ren? Die große HiHe, die ein solcher Ofen zu bewirkenvermögend seyn müßte, würde die Zeit des Brennenssehr abkürzen; und wenn man zeither in denen bey,denFayancefabriken gewöhnlichen Oefen alle sechs bis achtWochen nur einmahl gebrannt hat, so würde man.inbesser erfundenen, aber kleinern Oefen wenigstens.alleWoche einmahl brennen können, folglich binnen sechsoder acht Wochen doppelt so viel fertige Waare erhal-ten , und dennoch ein sehr ansehnliches an Holz dabeyerspahren.
Man könnte sich zwar bey einer solchen Fayancefabrik der-jenigen Oefen bedienen, welche man bisher iiim B> cnnen deSechten Porzellans gebraucht hat. Allem, auch diese sind nicht