Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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Februar. 3U

von mnten benommen, und es wird fich-aduvch vjchkallein nach und nach ein neues Ufer ansehen, sontzrrnMan wird auch vieles Nachbesserns überhöbün.seyn.

6. Die Ameisenhaufen müssen, i»m diese Zeit lindbis in den März, so viel möglich zerstöret werdrn.Dieses kann am besten geschehen, wen» man sie beykaltem und feuchtem Wetter des Morgens ganz früh,oder Abends nach Sonnen - Untergang, mit SchlaKlnfest zusammen stößt und einstampfet.

7. Ist auch jetzt die bequemste Zeit, die Matrl-

rvürfe auszurotten; denn weil dieselben bey Thcluwek«irr, und wenn die Wiesen voll Wasser stehen, zu obcrstin ihren Haufen liegen , so darf man solche nur schnell,aber gegen den Wind, damit der Maulmurf lesnicht durch den Geruch vorher spühren köüne, abflös-sen , und ihm den Rest geben; sollten aber ja einige inihre Löcher fallen, so rrerbdfie doch das darin'befindlicheWasser bald wieder heraus, oder ste müssen idann er-saufen. • - .-j. . .

8. Müssen zu Ende dieses Monachs, wenn es dieWisterUi g zulaßt, die weiden abgesetzt werden,ehe noch der Saft in die'Beste steigt. Die Sahwndenaber muß mau vor dem bey gutem Wetter vvrzuneh.wenden Einsehen, erst mit dem untern Theile in dasWasser stecken, und etliche Tage in demselben laßen.

7. Verrichtungen, welche in weinbetHenund Gärren geschehen müssen.

i. Man kann jeht den übrigen Dünger vollendseinführen und ausbreiten.' In Ansehung der Quantitätdes Düngers, rechnet man auf 6 Stöcke eine^Buttevoll. Das Einmisten selbst geschieht auf folgende Art.Man räumet die Erde in den Gängen bis auf i| ober2 Zoll von den eingesetzten Reben hinweg, welche nunzu Wurzeln geworden find und quer gegen einander lie-gen, breitet den Dünger darüber a»S, und bedecketsolchen wieder mit der ausgegrabenm Erde. Diese ArtOec. Enc. XII Lh. Z zu