36b Februar.
Verfertigung an, ein ganzes Jahr offen stehen und völligaustrocknen, wenn das Gewirk nebst dem Honig darinnicht schimmeln soll, wie bey den Erdbienen geschiehet.
iz. Sey der Filcberey,
^ muß man i. noch immer fortfahren das Eis in denTeichen U'-d Gehälter,, bey dem Abiaße fleißig aufzu-hauen, damit das den Fischen schädliche Schneewassersich verlaufen können
2. Ueberdem muß man aber auch hin und wiedergroße Wuhnen oder Luftlöcher in das Eis machen, weildiese Zeit den Fischen die gefährlichste ist.
Z. Man continuirc mit derFncherey, und mit demAushauen des Schilfes
4. Fischgruben und Fischkasten soll man jetzt aus«
: räumen, und das nöthige Fychergerach wobi unrerfu«
chen, damit man zu der herannahenden Fischerey flchdesselben bedieken könue.
5. Man kann jetzt ansangen auf großen Seen zu. fischen, wo die kleinen Wurfnctze nicht hinlänglich sind,
zu Ende dieses Monaths aber auch auf andern stehen-den Wassern, wenn kein Eis mehr vorhanden ist.
6. Der Lachefang, weicher bis Jacobi dauert, unddie Hechtfischerey kann nun ebenfalls vorgenommen wer-den, denn die letzter» find in diesem Monathe am besten.
7. Wenn es die Kälte zulaßt, kann man die Tei«che im letzten Mondsviertel mir drenjähriger Brüt be-sehen; sollte aber das Eis daran hindern, so verschiebetman es auf den nächsten Monath.
14- Bey der Jägerey und dem Weidwerke,hat man folgendes zu beobachten.
1. Muß man b«y hartem Winter das Wild in denWäldern sowohl als in den Thiergärten, mit Heu ; dieSchweine, we«l sie nun mager sind, mit wildem Obsteoder Eicheln, und die Rehe mit Haberstroh füttern.
2. Den