Februar. ;
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1-8. wegen des Jahrs und der FrüchteGedeihen.,hat man folgende Bemerkungen.
x. Wenn, absonderlich um kichtmessr, sich eineallzufvühzeitige Wärme einstellt, folgt gemeiniglich eineharte KAtr darauf, Nnd dauert vielmahls bis Ostern.Daher sagt der Landmann r Wie lange dteEerche vorAlr-L-ichrmess« singet/ so lange soll fw «sich hernttchschweigen. JMgleichen: wenn es Mf Ltchr-r msßrtüßhdllÄiid schon rst>vleiör der Dachs im Loche;i dWlcwlfpüt^, daß noch Kälte vorhanden^ wenn aberan «solchem Tage ungestümes, mitMegen und SchneevermetigtrsWetker «M) . so krieche er heraus , weil exkeinen Winter mehr fürchte. Die Schäfer' geben aufden Lichcmeßtag sehr wohl Achtund wenn Vormittagsdie Sonne scheint, so sagen sie : 'Sie wollen.lieber ve»rwolf?rsi ddn Stall kommen sehen / als chie Sonne ;denn sie befürchten einen starken Nachwinter, uüd müs-sen Also noch lange füttern.
2. Was^svr ein Frost d. 22 Febr am Tage des heil.Petri Skuhlfeyer, gefallen, dergleichen sollen noch ic>faüsp. ^
. g. Wenn jeS d.24Febr.amTage drs-heil.Matthiasfriert, follennoch 40 Froste fallen. Ferner sagen-dieAsten: lMstchjas , Pndr er Eis, so.bricht er Eis;^findr er keins, so macht er eins. f
4. Wie die Witterung in den letzten FastnachtSta«gen ist, so soll solche auch in den Osterkageu seyn.
5. So viel Nebel in diesem Monath fallen, so viele
Platzregen sollen im Sommer kommen. ^
6. So viel Thaue vor Ostern fallen, so viel Rufesollen nach Ostern, und so viel Thaue im-Wgust fallen.
7. Wenn die Sonne am Fastnachcsdienstage fchhn
aufgehet , soll die Frühsaat wohl gerathen; und wennsie an diesem Tage früh hervor scheinet, soll es eine fünf.tige trossne Aernde geben. . .
. , 8. Wenn