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ten noch besonders handeln werde; hierauf wkk-öii strichebundweise zu 2;, oder ryo Stücken verkäufet,ja auch bey großen Partien und Fässer- »oll versendet,und nach ihrer Größe, Härte und Güte bezohler. Dieholländischen, oder auf holländische Art zugerichckter»,imgleichen die Hamburger so genanntenGeekielewer-den darunter für die besten gehalten. Au Amsterdamist der Preis der rohen Gänsefpuhlen zu 16 Stüver bi-4 holland.^Gulden das Tausend, und der gezogenen zu8 bis 40 Wtüver das Hundert. Sie geben aber beyder«setts 1 pro Cent Rabat für promte Bezahlung.
Besage des Accise > Tarifs für das Herjogthum Magdeburg,v. zDcc 1769, und eben dcff. für das Kürüenthum Halberstadt,V. 2; May 1770, sind holländische, Hamburgische, auchanderc^sremde Federposen, laut Ordre v 10 Febr. 1756,i7Dec. 176-;, und 26 Irrn. 1769, verbothen. Mit ein-ländischen darf außer den Messen und Jahrmärkten,nicht hausiret, rohe ^osen auch nicht außer Landes ge-bracht werden.
Die Federn, welche die Gänse verlieren, sind bes-ser, als diejenigen, die man mit Gewalt aus dem.Flü-gel einer todten Gans ausziehet. Die zweyte, dritteund vierte sind die besten; doch können auch die nachfol-genden von Anfängern im Schreiben mit Nutzen ge.braucht werden, indem bey dem Gebrauche einer weichenFeder die Hand sich leichter und flüchtiger gewöhnt.Die Federn des sinken Flügels sind für die Hand etwasbequemer, als die aus dem rechten. Man erkennet siedaran, wenn man sie aufschneidet, und beym Hineinse-hen, indem mau ihren Rücken Nach unten zu halt, be-merkt, daß die Oeffnung nicht gegen die rechte, soüderngegen die linke <seite von der geraden Linie abweicht.Unter Federn von einerley Art, (z. E. unter 2 Gänsefe-dern, wovon jede die dritte im linken Flügel gewesen ist)ist gemeiniglich die dickste die beste.
Man sieht es für einet) großen Fehler einer Schreib-Feder an, wenn sie so genttnnte Zähne bekommt, und
Oec.Em. XU^h. hält