Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
Seite
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4Z6 Feige.

.'r.lsich zu ds»^ nächste» Zweigs« hinziehe», und ihr.Wachsthum befördern; und man hak dadurch den z»hrfurckte»dcn Blößen abgeholfen. Mit denBuschbäu«mmverfuhrt man ausgleiche Weise. Will man siemeoriq erhaltet» g» worauf es bey ihnen noch mehr^, alsnichey denen an der Wavdi, ankommt: so mnß man diei ^ Schtzen-sorgfältig abkneipen, und allezeit einige große< . Za?eige.kurz schneiden, sie auch öfters von dem alten ab«•i geltuhkeu Hotzr, wie auch von den unten hervorfproffen«Don neuen Schößlingen entladen. Die häufigen Zwei«. ge, welche sie, absonderlich in gutem Lande, treiben,Machen leichreizw Verwirrung; man muß sie also weit, von einander pflmzen, und jährlich viele von ihren-- Zweigen absenken, um den Bäumen desto mehr Luft.»zu gebe», Häher,man sie auch >o vreik. als möglich, zie». hen muß» ÄUebrigens schicken sie sich nur in klewe Wohlr pmschloffen^Mrren, dje vor heftigem Froste mehr gesi-chert sind, •*

%■■■■ <We Bäume in den Kasten., hat man anders nicht»Tüte Buschbäume anzusehen. Ihre Schöphelt bestehetludari», daß; lsie niedrig bleiben, und fast gar keine»v Stamm bekommen, daß aber auch dre Zweige, welche..Heran» wachsen-, weder zu lang noch zu kahl werden,>-■ Welche« gar leicht geschichet, wenn man nichtt in Zeiten^chorveugee, Man muß sie.aiio kurz halten» Da- aberdie Feigen in Kasten wenig'Holz trerven , wenig Hol;, r»ber auch wenig Früchte gewahret: so folgt unwlder«»fsprechlich, daß, wenn man die Ferqenchi Kasten kurz. schneidet,!?.um ihnen eine qnt' Gestalt zu verschaffen,"rma« sich'um so viel mehr deS'Nutzens der Fvuchie be«?»raubet. rst daher kein anderer Rath, als mit ihneni.'ei»» solche «Ktürichtung zu treffen, daß man allezeit ei«nen oder andern von den größten Zweige»!, sie seyn altoder jnng l verkürzet, um der Schönheil der Gestalt«in Genüge zu thun, und zugteich alle die übrigen langlaßt., um -er Fruchte, die sie versprechen, thetlhaftig

zu