Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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467
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Feige. 467

Uvd alsdenn zu Tische getrogen. Manche füllen hierü«ber die Feigen mir Majoran, Petersilie und andernfeinen Kräutern, auch großen Rosinen, geriebenenPfefferkuchen, Zucker, Zimmer, Jogber und Saffian.

In denen Ländern, wo die Feigen häufig wachsen,wird von den abgefallenen ein guter Essig bereitet.Feigen mit Brandweinschrot angesetzt, geben vielBrandwein, indem sie dieGährung sehr befördern; sie«he TH. Vl, <0. 465.

Nouvelle instruition pour la culture des figuiers. i Par. 1692, i,.

D»n drr Wartung der Feigenbäume, s. Neue Anmcrk. über «II«der Narurl. Tb- >, S. 560, sgg.

Sur les tigues, f. Almanach de Ootlin, p. I. a. 1771, ,5, —

Neuer Schauplatz der Natur, sffi. £»1.1776, gr. 8. S. 789, sgg.

Ioh Oicksvollständ.Gartenkunst, iTH. Lpj. 1774, gr. s.S- 54 ‘ , fgg-

Hrn öi't <5 « m c l Abhandl. von Bäume», Stauden und Scr仫,chcn, Nürnb. 1762, 4. S >69, fga.

Eb. Dess. Abhandlung von den Obstbaumen, > Th- Nürnb->775, gr. 4. S. 1x4—162, n. 2 K. T.

Wolf. Iac. Dümlers Baum, und Obstgarten, Nur üb.

1664, 8. S- -;r—260.

©blervation für lestigues, par Mr. de la HIRE le cadet, st. ü, denMcmoir. de l'Acad. de Paris, v. I. 1712, S- 278 — 281.

CAR. LINN./E 1 diss. qwa ficus, ejusquc liiltoria nnturalis & medicaexhibetur. Vps. 1744, 4, B- «• I K- T. st. auch i» DessenAmoenitatt. academ. Vol. I. Holm. & LpL 1749, gr. g. (g.3? —J4- . ^

Dir Kunst, Feigen m Menge zu erziehen, aus Hrn. de u Qinmime

Inltrudion pour les jardins fruitiers & potagers, als kill Mustervorqestellt, andre Plantagen vernünftig einjurichtc», von G e-gv. Möller, st. im r;St. der Oeeon. Nach». Lpz. ,7x1, g.

©.765 — 796 .

Hrn. v. Munchhauscn Hauevater, ;TH- ;St- Hannon.,76z, gr. 8. S. 602 — 606.

de la Quintinye, siehe »ben Mölle r.

Gottl. Rammelt gcmcinuütz. Abhaudliiugcu, 2TH. Halle>77', 8. S. 1x8— >60.

Dan. Rliagorii pflanzgarren, Bafel 1669, 8- S. 1x1 — ix;.

Ich wende mich nunmehr zur Beschreibung einigerandern Feigensorten, die insgemein in warmen Ländernwachsen, aber auch in den Gärten solcher Peisoi.en, soLiebhaber ausländischer Gewächse sind, gezogen wer-den. Da ihre Blätter groß und schön sind, so machen diePflanzen eine schöne Mannigfaltigkeit in dem Glashause.

Gg 2 2. Die