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ren sey, und denselben seiner Blumen beraubet habe, da-her sie denselben für heilig halten und mit einer Mauerumgeben. Man kann ihn, wie die folgende Art, leichtaus Zweigen ziehen, die man im Soinmer abschneidet,2 bis 3 Tage an einen trocknen schattigen Ort leget, bisdie Wunde zugeheilt ist, hernach aber in Töpfe fetzt, diechjt leichter sandiger Erde angefüllt sind, und in ein ge-mäßigtes Mistbeet gegraben werden, im Schatten er«hält, alle acht Tage zwey bis drey mahl mäßig begießk,doch nicht zu feucht hält, und wann sie Wurzeln ge-nug haben und stark genug sind, einzeln in kleine Töpfefetzt, die man mit üngedüngter Erde angefüllt hat, undin ein Mistbeet gräbt, bis sie frische Wurzeln haben,«m Schatte» erhält, ihnen bey guter Witterung frischeLuft gibt, im Herbst die Töpfe in das Lohbeet in demGlaehaüfe gräbt, und übrigens wie andere indianischeGewächse behandelt. Man speiset ihre Blätter als «inZugemüse; auch sind ihre Früchte genießbar. ‘
4, Der benghalisthe Feigenbaum, Ficüs Arrio-ricana, latiore folio ycnoso Pluk, FicUs Benghaiensi»,folio subrötündo', fructu orbioulato tommel. FicusBcnghaiensis, folifs bvaris integerrimis obtufis, canleinterne radicato JJnn. Diese Art ist ebenfalls in Ost-Indien zu. Hause. Ihre Wurzel treibt viele Stängel,welche bis 4OSchuh hoch werden, und sich in viele Aesteabtheilen, davon die untern Wurzeln schlagen. Ihr«Blatter sind dick und glatt. Sie macht in ihrem Va-terlands und in America dicke Gebüsche, und wirb inOstindien von den BanyanS bogenweise gezogen; diesesehen ihre Pagoden darunter, und verrichten ihre An-dacht daselbst. Man genießt auch ihre runde Früchtegekocht, ,md ihre Blätter, als ein Zugemüse. ' .
Wegen einiger Aehyliäikeit der Frucht oderBlgÜer,führen noch verschiedene andere Gewächse den LahmenFeigen. Hieher gehören:
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