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oder Halbrund, oder es sind messerscharfe Feilen, oderin Gestalt eine- Rahen schwankes, Fr. k.ime ä qüenSä^rsr, oder Vogelzungen, oder dreheckig, oder in Gv-stall eines Herzens, u. f >v. Alle diese kleine Fei-len , - avrlche von den andern bloß ihrer Grüße nach un-terschieden sind, werben gebraut, die Schlüsselraucen,oder auch die Zierrach n, als : Schilder, Aufsähe rc.auszufeilen. Ueber dieses hak der Schlösser auch Fei-len, welche in der Mitte gespalten sind, nöthig , mman das Simswerk Riemlein zu machen. Auch muß ervon allen diesen-Feilen einige haben, die auf der einenSeikenicht gehauen sind, damit sie'dasjenige, so'manschonen will, nicht angreifen. Unter asien diesen 'Gat-tungen von Feilen, hak man auch welche mit einem fei-nen Hiebe, die man SchUchtfciien nennet; sie-wer-den gebraucht, wenn man feine Arbeit, welche poliert«erden soll, fertig machen will.
: Die Ktffdfcile der Schrvertfeger, 5’tT* 6rx, hakan «wem gekrümmten Stiel einen cylnirrischen Kopf,worauf Feilenhiede gehauen sind. Es werden mit der-selben vertiefte Flächen ausgefeilt, und ins besonderedas glatte Stichblatt an einem Officierdegen, weil esMit einem Rande umgeben ist.
. Dre Uhrmacher, haben zarte Feilen, die UWaherdamit auszufeilen, welche sie Raderfrilen nennen-'
Der Zinngiester, gebrauä)t beym PolireN ovalerSachen, und bey Verfertigung seiner meffiägeüen For-men zum Gießen, breite/ dreyeckige Wif halbrunde,wie auch runde und gebogene Feilen. ' «
Es können alle diese seht erzählte Arten der Feilen,auf eine doppelte Art, »äbmlich nach dem Hiebe.'lindnach der äußerlichen Form oder Gestalt, eingetheiletwerden. -
Unter den Hieb versteht der Feilenhaner die Ein-schnitte, die er dem Stahle mit dem Meiffcl gibt. " Ersagt daher, die Feile habe einen groben Hieb, wenn
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