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. t>le Einschnitte weit von einander ab stehen, dem M«lalle tief eingeprägt, und also auch mit einem grobenMeissel gehauen sind. Das Gegentheil laßt sich hier« ;aus leicht abnehmen. Den gröbsten Hieb erhalt dieviereckige Armfeile, und auf diese folgen mit stuffen« !weise abnehmenden Hieben, die Handfelle, die Vor-teile, und endlich die Schlichtseile, welche unter al«len den feinsten Hieb hat. Bey allen Arten des Hiebeskommt gar nicht die Gestalt in Betrachtung, die einzi« 1ge Armfeile ausgenommen, welche allemahl viereckigist ; die übrigen können jede Figur erhalten. Es gibteinige Feilen, welche zwar nach diesen Hieben gehauensind, aber doch einen besondern Nahmen erhalten, webeher in dieser Abtheilung gegründet ist. Hieher gehöre» 'vorzüglich die Iustierfeilen.unddie schattierren Feilen. jJene sind i 4 Pfund schwere Handfeiken, welche in der IMünze zum Bestoßen des Randes, und auch von denSilberarbeitern gebraucht werden. Bey den schattier«len Feilen wird der Meiste! bey einem Hiebe gegen dseSpitze, bey dem andern gegen die Angel geneiget; undwenn der Meister seine Kunst zeigen will, so leget erdie Hiebe dergestalt, daß auf der Feile drey-oder auchviereckige Figuren entstehen. Die Goldschmiede undandere Metallarbeiter, welche weiches Metall bearbei«ten, kaufen diese Feilen, um vor-und rückwärts z» !feilen; sie werden aber nur selten verfertiget, weil jede |Feile bey weichen Metallen eben die Dienste thut; übri«
r gxns könmn sie nach allen vorgedachtcn Hieben gehauen 1werden.
Noch mannigfaltiger ist die Abänderung der Feilennach ihrer Gestalt, l) Die Armfeilen sind viereckig, joder alle Seiten sind einander gleich, und sie laufenvorn etwas spitziger zusammen. Die größten wiege»
24 Pfund, und die übrigen nehmen stets um i Lochab. daß endlich die kleinste 1 Loth wiegt. 2) Die sta-chen Feilen fallen auf eben die Art von 16 Pfund bis
auf