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'. die Landrspolizey, zum Besten des Staates sowohl,als zu Unrerstüyun g und Beförderung dieser Profestsion, thun könnte.
DieFeilenhauer sollten billig alle oben erwähnte Ar«ten von Feilen verfertigen, allein, sie w ichen meinen«theils nur grobe Raspeln, und grobe und feine Kann';die ganz feinen und subtilen aber findet man bnl inr ettselten; und die Künstler, welche dergleichen gebraua.en,machen sie sich entweder selbst, oder faiisen die nü-. nöer«zischen oder englischen von den Kramein.diese Feilenhauerarbeit von den uralten Zeiten berkomint,, wo man nicht viel subtile und künstliche Arbeit m Me«tall, sondern meist grobe, gemeine u»d große machte:so haben sie sich nur auf diese ioSgemein vor Alters qele«gek, und nachher, wie alle gemeine Handwerke beyuns, nicht viel auf Verbesserung ihrer Arbeit, nachden Umständen der Zeit gedacht; welches auch nochihr gewöhnliches Meisterstück, dessen unten mit meh«rern gedenken werde, beweiset. Hierzu kommt noch. ihr Eigennutz, weil sie wissen, daß bey dem hohem' Preise der großen und starken Feilen mehr zu verdienenist, als bey den kleinen und subtilen. Da also die gan-ze Schuld an den Feilenhauern selbst lieget, wenn diesefeine Waaren von Ausländern gekauft werden müssen:so sind sie auch selbst allein im Stande, solches zu ver-hindern, und sich den Verdienst zuzueignen, ohne daßihnen die Polizey hierunter zu Hülfe kommt.
Allein, auch diejenigen Waaren, weiche unsere Fei«
. lenhauer verfertigen, machen sie schlecht und fehlerhaft.
Man wirft ihnen mit Grunde vor, daß sie ihre Kreutz«,, Hiebe nicht gleich weit, sondern bald weit, bald näher,aus einander schlagen; daß sie keinen gehörigen Unter«schied unter Feilen machen, die zum Messing, Eifttt,Stahl, Kupfer, Gold oder Silber, bestellt werden, so»«deru alles gleich stark übermeisseln; daß sie im Kreutz«Hiebe den Grad, d. i. die Rautenfpiße, zu schräge
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