Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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Feld.'

a) In Beziehung auf ein Kriegsherr, so fern eSsich, wenn es thätig ist, außer den Städten in LäqerNa. f. f. aufhält. Zu Felde gehen. In noch engererBedeutung bedeutet es den Plah, welchen zwey Heerein der Schlacht einnehmen. Das Feld behalten, beshaupren, den Sieg davon trogen.

b) In Beziehung auf den Bergbau, der Theil ei«

»es Gebirges, welcher gebauet wird, oder gebauet wer«den kann. Das Feld ausschließen, sich mit Rübelund Seil ins Feld legen, das Feld verfahren, es mitStrecken und Sröllen öffnen, den Bergbau in dem«selben anfangen. Unerschroten Feld, wo noch keineArbeit geschehen ist. In engerer Bedeutung, der ei«ner Zeche zum Baue eigenthümlich angewiesene Theileines Gebirges. Sein Feld erstreckt sich so weit. Lünem andern in das Feld kommen.

c) In Beziehung auf den Ackerbau, der zum Ge«treidebau bestimmte oder bequeme Theil der Erdfläche,im Gegensatze der Wiesen, Wälder u. s. f. L. Ager,Campus, Fr. Champ, Terre. Siehe Acker. DaSFeld bauen, es zur Hsrvorbringung des Getreides ge-schickt machen; imgleichen sich dieser Beschästigung vor« 1züglich widmen; s. Feldbau. J» das Feld fahren,

zu Felde fahren. Mist auf das Feld führen. DieFrucht steht noch im Felde. Der Ackermann zieht >zu Felde, mit dem Pfluge. Auch das wild ziehetoder gehet zu Felde, wenn es sich aus den Wa>derli ,auf das Getreirefelb vegieber. Gebauere Felder. DieFelder liegen brache. Im gem. Leben bezeichn« die-ses Wort auch den Ackerbau, oder Feldbau selbst. Aek-ker, welche man um Verfasse willen, nicht zu Feldenützen kann, macht man zu wiesen.. In engerM !^ Verstände verstehet man unter FelO auch das, was zM - !andern Orten eine Art genannt wird. Fünfzig Acker !ins Feld haben, d. i. in jeder Art, welches, wenn drey !Arten üblich sind, izo Aecker ausmacht. Ehedem

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