Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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674
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"674 Fett-Fimie. Fett-Noppen.

• Fecr-Fitme.' i. Bey den Fischen, eine Art von Floßfe-dem; siehe unter Fisch.

- 2. Finnen in dem Fette der vierfüßigen Thiere, be«r." sonder« der Schweine; siehe Finne.

^ Acc-Flecken, ein'Schmuhfleckm von Fett, in den Klei«dem, Papier u. s. f. siehe unter Flecken.Fett-Gaus, klaurus kinguis Klein. f. unter Gaus.Ferc-Gestrecke, siehe unter Goldschläger.

- Ferc-Haut, siehe oben, S. 654.

Ferc-Rram, der Kram, d. i Handel mit fetten Waa-re», (Ferrwaaren) z. B. Ochl, Butter, Speck, Talg,

' Thran u. s. f. Daher der Ferrkränier, der mit sol-chen Waaren handelt, im Nieders. Smeerhäkee,Fetcsoeifte.

Ferr-RraNkheir der Seidenwürmer,' siehe unter Sei-

denwurm.

Fett- RrKUt, kinguicula Um. siehe Schmecrwurz.Lett-Macher- eine ehemahlige schimpfliche Benennung,*. welche die alten einmannischen und schlechten deutschenTuchmacher den neuen au« den Niederlanden gekom-menen Tuchmachern gaben,, weil sie nach ihrer Art^ etliche unterrichteten, und die Wolle mit Fett besserI zu bereiten lehreten, als die alten thaten.

Ferr-Männchen, eine am Nieder-Rheine, besonder«im Clev-und Cälnischen übliche Scheidemünze, wel-d)e | Alb»;« oder 8 Heller gilt; ohne Zweifel voneinem ehedem darauf geprägten wohl genährten Erj'

. Bischöfe oder Heiligen.

Fett-Magen, siehe unter Magen.

Ferc-Markr, siehe unter Markt.

Fett-Noppen, siehe unter Noppen.