Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
Seite
675
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Fett-Schmelzen. Fettigkeit. 675

Fett-Schmelzen, bey den Pferdeärzren, eine sehr- un.schickliche Benennung einer Äre der Ruhr beydenPferden, bep welcher ein weißex Schleim mit ab.gehet, welchen die Unwissenheit für geschmolzenes Fetthält; s. Th. IX, S. 759 . . .....

Ferr-Speiser, siehe Ferr-Rram.

Fecc-Stein, siehe Speckstein.

Fett-Thon, siehe unter Thon.

Fett-Waare, siehe Fecc-Äranr. . l

Ferc-Weide, siehe unter weide. ' :

Fere-Wolle, siehe unter wolle.

Fecr-Wurz, consoliäs msjor, 8xmph^rum;sixheSchwarzwurz.

Ferre. r. Siehe Fertigkeit. 2. In der Baukunst,ein horizontal liegendes Stück Zimmerholz: beson-ders dasjenige, welches die Skuhtsaulen eines Da-ches oben mit einander verbindet, und auch die Datch-Ferre,, Dachstublfecre, Gruhlferce genannt wird.

' Siehe Th. VIII, S. 523.

Feiten, fett machen, im gem. Leben, besonders Ober-DeutschlandeS. Den Fraß Ver Hunde feue»», be») denJägern. ^

Ferrichr, dem Fette ähnlich. Der Speckstein, der.Thpttfühlt sich feccicht an. Das Tupfer hat etwas Gerüch-tes a>» sich. : i

■Settig, mit Fett besudelt. Sich fertig n»achen. §eni-6e Ha»»de haben.

Frnigkeir, im Oberd. Fette, die fette Beschaffenhüt ci-tier Sache, in allen Bedeutnngen des üben S, 6^2,'f.erklärten Beywortes- Im gem. Leben, auch eine fet-te Materie, ein Fett.

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