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Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Glöthe. Glorie.

per Campanile significat Doctorem, Reynerus contra Val*dens.s, cap. 5. Und Houoriu r Augustod. de haeresibusschreibt '• I. c. 144 ; Per Gallum admdnetur Fresbytw»Ciallus Dei, vt per c&mpnnam dormientes ad Nfatutinas exet*tet. Weil man nun in solcher Absicht lange Zeit dabey blieb,eine» Hahn auf die Glockeuhäuser, wie auch auf die Glocke»'Thürme, zu setzen: so kommt es daher, daß wir noch jetzt de»Windzeiger oder die Wetterfahne aus Thürmen und Häuser»einen Wetterhahn zu nennen pflegen, wenn er auch schon eineandere-Figur, als: ein Lamm, ein Kreutz, oder einen Nah'wen und Iahrzahl enthält.

Glöthe, siehe Glätte.

Gloire, siehe Glorie.

Gloire desfleurs, Gloria fiorum, eine gewisse Hyacinthesutrd Nelken - Sorte; siehe unter Hyacinthe un^Nelke.

Gloire de Hollande, siehe unter Hyacinthe.

Gloire du monde , Gloria mundi ; siehe unter Aurikth

Hyacinthe und Tulpe.

Gtoire triomphale, Gloria triomphalis, siehe AurikelTulpe.

Glomins, (der) ein imr in Preußen übliches Wort,eine gewisse dicke kalte Milch zu bezeichnen, welche inNiedersachsen Süttemilch und in Obersachsen RoMp§oder Rompis genannt wird. Siehe Ronrst.

Gloria florum, siehe Gloire des fleurs.

Gloria mundi , siehe Gloire du monde.

Gloria triumphalis , siehe Gloire triomphale.

Gloriane, eine Tulpenforte; si unter Tulpe.

Glorie, (die) Fr. Gloire, ein aus dem Lat. Gloria ent-lehntes Wort, die Herrlichkeit, den höchsten Grad WfEhre, der Hoheit, der Majestät zu bezeichnen, wenches noch in einigen alten Kirchenliedern vorkommt.

Bey den Mahlern wird ein Gemählde, welcheseinen offenen Himmel, mit den Personen der Gott'heit, den Engeln und Aueerwählten, vorstellt, odereine Vorstellung der himmlischen Herrlichkeit immählde, auch bloß der Schein um das Haupt eiM,

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