Glouteron. ©lucffin.
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Glouteron, siehe Rletce.
Ghuton, siehe Vielfraß.
Glu, Vogelleim, siehe Leim.
siehe Leim Ruche. , >
Gluchzen, wird in der anständigern Schreibart für iglucken und glucksen gebraucht, den ähnlichen Lautauszudrücken, welchen die Hühner machen, wennstedie Küchlein führen. Siehe Glucken.
Auch für fchluckfen, schluchzen, tmFuIrire. istin einigen oberdeutschen Gegenden gluchzen üblich»Siehe Schluchzen, welches durch Vorsehung !Zischlautes davon herstammet. !
Gluck -Glae, siehe Engster.
Gluck-Henne, Fr. Lloucjue, Llousse-poulo, OouveU»
1e, eine Henne, welche glucket, und daher entwederbrüten will, oder schon gebrütet hat und ihre Küchlei"führet. Im gem. Leben, besonders Niedecsachstn^nur die Glucke.
Auch das Siebengestirn kommt bey Einigen unterdem Nahmen Gluckhenne vor, wofür Luther einigtMahl das niedrigere Glucke behalten hat. Er ma^rden wagen am Himmel, und Orion und diecken, und die Sterne gegen Mittag, Hiob 9 , 9;Amos 5 , 8 . Siehe Siebengestirn. Aus demsersberg hingegen erhellet, daß man zu Serasburg i useiner Zeit den Polarstern die Gluckhenne genatlllhabe. »siehe Glucken.
Gluck-Hennen-Thaler, siehe Hennen-Thaler.
Glucke;:, (*) ein Wort, welches den Laut nachahmst !den die Hühner von sich geben, wenn sie brüten wolle",
oder wenn sie ihre Jungen versammeln und führe"'
x. Glo-
(*) Mieders, klukken, im Dän. klukke, im Triech. X* ,
' chiocciare , welches zum Theil Frequenlaliva ^
«Nicken sind. Siehe Gluchzen und Glucksen, i»
Schlnchzen und Schlucken, welche eine» ähnlichen Sey«andern Fallen ausdrucken.