Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
Seite
206
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Gbück.

Mit dem Gruße: Glück «ruf! pflege» die Bergleute $wähl in als außer der Arbeit eiuander zu grüßen; und sie tv»^den es gar übel aufnehmen, wenn jemand sagen wollte:zu! indem dir Klüfte und Gänge sich auf- und nicht ruktMmüssen. Bey ihren Zusammenkünften hört man gemetnigluvfolgeode Grußformel: Glück auf! alle mit einanver,Bergmeister, Geschworne, Schlägelgesellen, wie ihr h'.eeversammlet seyd; mit Gunst bin ich aufgestanden, fJJ 1Gunst fege ich mich wieder nieder; .grüßete ich Pas & e 'lag nicht, so wäre ich kein ehrlicher Bergmann nicht.

Jemanden zu oder bey einer angenehmenbenheit Glück wünschen, ihm wünschen, daß sie nachseinem Verlangen ausschlagen möge. Siehe Glu^'Wunsch. Glück zu oder in etwas haben. WedeeGlück noch Stern zu etwas haben. Gore Q e ^Glück dazu! Sein Glück versuchen, versuchen,eö ihm gelingen wolle. Siehe Glücken.

2 . In weiterer Bedeutung, eine jede Verknüpfung solcher vortheilhaften Umstände, die wir nicht v»t'her sehen können, wenigstens nicht in unserer Gewa"zu haben glauben, ein günstiger Zufall. Zu all^Glücke war niemand zugegen. Ich kam zu alle"Glücke dazu. Er hat von Glück zu sagen, daß ^noch so davon gekommen ist. Das war nochGlück, daß sich der wind legte. Es ist dein <&»”oder es ist ein Glück für dich, daß ich es nicht gest^en habe. Es steht dir ein großes Glück bcv^ 'Ein Mensch hat viel Glück, so wohl, wenn esalles gelinget, was er unternimmt, als auch,sich ohne sein Zuthun viele vortheilhafte Umstände Iihn eräugnen. Scax hat mehr Glück als verstaEmehr Glück als Recht. Es weiß sich nicht einin sein Glück zu finden, wenn er solche Umsta"

nicht gehörig zu nutzen weiß. Einem Glück bringe^

im Scherze, durch seine Gegenwart machen, daß deandere im Spielen gewinnet. Im Glücke sitzen, a"sehnlich gewinnen. In weiterer Bedeutung zuwe'