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Gold.
olle auswärtige Länder. E- verursachte aber dieserReichthum, daß auswärtige Völker kamen, die Sp^nier zum Lande hinaus jagten, und dieselben sich uW 'terwürfig machten. Den ältesten Spaniern ist also ebendas wiederfahren, was in den neuern Zeiten den Arnt'rikanern von den Spaniern geschehen ist. In Dalw<^rien wurden unter des Nero Regierung viele Golkgrn"ben entdeckt, wiePlinms erzählt. Hierher gehört MStelle auö dem Stativs:
Quando se dulci Latio remittentDalmatx montes: vbi Dite visoPallidus foffor redn, erutoqueConcolor auro.
Woraus man sieht, daß sie noch unter der Herrschtdes Domitian sehr ergiebig gewesen. Neben Thracie"^welches auch selbst Gold hatte, waren TassusSiphnus, welche Herodot des Goldes wegen rühme^diese wurden für die reichsten unter den cycladischenJMseln gehalten. Aus den Gold - und Silbergruben wuckder rote Theil nach Delphi geschickt, welches zu einemsolchen Schatze anwuchs, daß er dem größten Sch^ygleich wurde. Jene Insel, nähmlich Tassus,in Athen, ihres Reichthums wegen, zum Sprich^te, wozu der Redner CaUistratus Gelegenheit gab,er die Athenienser bereden wollte, eine Colonie dahmzu senden. In Rom ist das Gold lange sehr rar ge«^sen. Italien hatte einen Mangel an Bergwerken; ^war aber so klug, denselben aufKosien anderer Ländezu ersetzen; insonderheit diente Macedonien und ^pern dazu. Doch hatte die Natur Italien nicht gan»vergessen. Inagro Vercellensi, dessen Plinius L- 2Z,^7'gedenkt, waren wirklich Goldgruben. Die Jnst^^checula im tyrrhenischen Meere, bey dem AusfiusseTiber, hatte ergiebige Bergwerke, aus denen,