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Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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136—146; und Hrn. Pros. Brünnich, ,0 Kopenhagen,(wtlchxf bey seiner Durchreise durch Siebenbürgen auch feie"agyagischeu Gruben befahren hat/) Verbesserungen dieserNachricht, im i2Tbdcrs. S.498, f.

Die gedachten Versuche/ welche S c 0 p 0 l i damit gemachtd»k/ befinden sich in Dessen Anno III. historico-naturali, subIV. Experiments de minera aurifera Nagyagensi, und^sjugsweise im Schreber, a- ang> O. S- 139, sgg. Sco«Mi zieht aus seinen Versuchen den Schluß, das nagyagischeGolderz sey nichts anders/ als ein blätteriger Glanz (Galen«),Ar eine Dleyerde, so mit einer mäßigen Portion Schwefel,Men, und den Bestandtheilen des Goldes und Silbers genau"Erkunden sey, und viel flüchtige Theile, aber kein Spießglas,schalte; wie denn auch das Gold und Silber nicht darin fcr»"s, sondern nur seinen Principien nach darin verborgen sey,Mithin in dem Schmelzofen nicht bloß educiret, sondern wirk»«ch gemacht oder produeiret werde.

Von den Goldgruben um Nagyag, sind insonderheit Hrn.*• Born Briese über mineralogische Gegenstände rc. Frf. und^ipz. 1774, g. S. 96—10;, nachzulesen. Sonderbar ist dieUntersuchung dieses Golderze«, die Sage, in seinen ElemensJ* e Mineralogie, (wovon wir eine, mit An IN erk. versehene, Ue»«Ersetzung de« Hrn. Pros. Leske, u. d. T. Anfangsgründe^r Mineralogie, nach den Grundsätzen der Probierkunst,kpz. 1775, z haben,) beschreibt. Er hat offenbar die Berg«Art, worin es bricht, für das Er; selbst gehalten.

, DerHerzogl.BraunschweigischeMünzwardetn,Hr.Brüel,seiner Untersuchung de« nagyager Golderzes, (welche manSchrebers Beytr. zur Beförder. der Haushcrltungsr^u«de rc. Münster, 1776, 8- findet,) erklärt dasselbe für rkn^nschüssjges antimonialisches Bleyrrz, welches das Gold ge«,"gen in sich verwickelt hat, und weicht also von der Mein»des Hrn. Gc opoli sehr ab.

Von einer andern Art eines nicht weniger merk-würdigen siebenbürgischen Golderzes, welches ein'Ehr reichhaltiger Kies, und noch reichhaltiger, als dasNagyag, ist, ertheilt derP.Mdwalöky, a. ang.O.' 5=> ‘ 66, Nachricht; f. auch Schrebers neue Lameralschr.Ir ^h- S. 500, f. Dieses Erz bricht bey dem Berg-städtchen Salatna (Salakna, Zalathna), in demGebirge Faczebaja, besonders auf der Maria-Loretto-T 4 Grube