Gold.
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An an, wovon wir an dem in den ungarischen Berg.Werken vorkommenden so genannten Colophonienerze(welches nichts anders als eine braungelbliche Blendem,) einen Beweis haben, die auch öfters selbst sehrkeich an Golde ist; daher man vermuthen muß, daßauch Galmey auf den Goldgängen, oder wenigstensw dergleichen Gebirgen, anzutreffen seyn mag. Von«chwefelartigen vererzungen, kommt das Zinnober»Erz und der Kies am allermeisten auf den Goldgängen^or, wie an den ungarischen Golderze» zu sehen ist;wan wird aber selten finden, daß sich Zinnober undKiee auf solche Gange einlegen, wo Mißpickel anzu»Reffen ist, indem man in diesem Falle sehr wenig oderZar nicht« von diesen beyden Erzen bey dem Golde an»trifft. Gewachsener Schwefel ist auf den Goldgängen«ls eine Seltenheit anzufthen. Von Steinkohle»andern brennbaren Mineralien ist auf den Gold»laugen bis jetzt noch nichts zum Vorschein gekommen;^an will aber behaupten, daß sich in Peru, in den da»figen Steinkohlengruben bisweilen einige Goldflitsch»chen zwischen die derben Steinkohlenfchichte einlegenMen. Von Salzen befindet sich insonderheit der^»rriol, vornehmlich der gewachsene Eisenvitriol, amHäufigsten auf den Goldgängen, wiewohl sich auch bis-weilen der Vitriolkies in dieselben einleget. Vonund Alaunerzen ist auf Goldgängen niemahlsEtwas vorgekommen, wie man denn auch das Steinsalzund die Salzquellen an dergleichen Orten vergeben-inchet; Lementwaffer hingegen wird in goldhaltigen^Ebirgeu öfters angetroffen,p.. Die Gangarten, welche insgemein auf den Gold»gefunden werden, sind: Quarz, Spach,n Harnstein, Steinmark, verschiedene Letten,«d Amianch, unter welchen insonderheit der Quarzcht nur die gewöhnlichste Mutter (Matrix) des gedie»öfRfn Goldes zn seyn pflegt, sondern diese Gangart
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