Gold.
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res war an einem Orte s;^, an einem andern 2z. ardannocheinem andern nur 22 karatig. Letzteres war an einer Ekgsnd22, an einer ander» 21, und noch an einer andern nur 17!karatia. dessen trifft man selten Klumpen an, welche auch»Nr r Unze schwer wären.
Das gediegene Gsld, welches sich in vcrschr'cde-iicn Erd - und Sandarrcn findet, und §at. AurumNnriuurn toluium heißt, ist inehr oder weniger reinesGold, doch ohne alle Einmischung von Schwefel undArsenik, welches los in und mit Erde und Sand oderEteinen vermischt, liegt, welche von dem Golde abge-wichen werden können; daher dieses Gold auch Fließ-Gold, Flußgold, Flicfchgold, Seifengold,oder Ü?ast.'hgold, £. Aurum fluviarile. genanntwird. Man findet davon a) Goldlecretr, welcheseine mehrentheils fette Margel- oder thonartige Erde,oder Ocher, entweder von weißer, rother, brauner,gelber oder schwarzer Farbe ist, welche reines Goldentweder in kleinen Scheibchen, Schelfen oder Kör-nern, Fder anders gebildet, in sich hält. b) Gold-Sand, oder Goldstaub, Gr. und Lat. 0br)'fam-Mos, Aurum nskivum tc-Iurum, srense in lamellis^Mmixrum, Waller. Arena aurea, Fr. Or en fable,0r en poudre. Poudre d’or, und an vielen Orten aufden afrikanischen Küsten Tibir genannt, ist Sandvon rother, gelber oder brauner Farbe, und wird meh-eenchkils in Ströhmen und Bächen, welche Gold infch halten, in kleinem Staube oder Körnern gefunden,ch Goldflinrmern, Goldflirfchen, oder Goldflit-kcrn, L. Aurum inlameli>, §r. Or en paiiienes, Juiöfletnc dünne Goldblätterchen, Schelfen oder Scheiben,v>e dem Sande folgen, und in den Sand der Bäche,^tröhme und Flüsse eingemischt sind. di Gold, inGestalt eines Kornes oder Körnchens, Goldkoru,Goldkörnöhen, im Bergbaue Goldgräupcherr,
^ch>orlpörnen, /‘urum in. granis, Fr. Or ei! grains.
Gs gibt dereu verschiedene Gattungen, die. ihrer Far-be,